hautquartier blog

Aktuelle Informationen aus dem hautquartier Silke Meiners. Wir freuen uns auf ihren Besuch.

21.Juni 2017 - 09:23 Uhr

Vorher Nachher - hautquartier Mitarbeiter erzählen
Wie fünf Stockwerke für mich in ein 40 Kilo leichteres Leben führten



Viele von euch kennen das, aus Bequemlichkeit leidet häufiger mal die gesunde Ernährung. Das Übergewicht stört zwar, aber man hat ja schon verschiedene Diäten ausprobiert und schließlich hat ja auch keine so richtig funktioniert. Außerdem ist auch gerade so eine stressige Zeit, da ist gesund kochen ja schon allein zeitlich nicht drin. Die Haut ist trocken, etwas spröde, aber solange Pickel nur die Ausnahme sind, ist ja auch alles gut. Und wenn mal ein Pickel da ist, ist der ja sicher auch nur stressbedingt. Okay, die Magen- und Darmprobleme stören etwas, aber an der Ernährung kann das ja nicht liegen oder? Ich hab doch schon immer so gegessen…

Vor knapp anderthalb Jahren habe ich angefangen beim hautquartier zu arbeiten. Ich hatte mir einen Monat zuvor zum Ziel gesetzt bis zu meinem 25. Geburtstag im Juni 2017 35 Kilo an Gewicht verloren zu haben. Das Projekt schien, wie die meisten Neujahrsvorsätze dann doch wieder zu kippen und ich fragte mich ob ich das wirklich schaffen würde, schließlich war ich ja schon seit der Grundschule übergewichtig. Mein halbes Leben quasi. Wieso sollte sich daran etwas ändern? Doch als ich die neue Stelle beim hautquartier begann hätte ich nie gedacht, was ich im kommenden Jahr für eine Wandlung persönlich als auch körperlich durchmachen würde.

Nach und nach habe ich immer mehr über den Körper, die Haut und die Ernährung gelernt und auf einmal wurde mir etwas bewusst. Zusätzlich zu all den neuen Sachinformationen, hat auch die gesamte Umgangsweise im Team eine komplette neue Denkweise in meinem Kopf etabliert. Ich habe viel zu gerne Ausreden genutzt, um Ziele nicht zu erreichen. Eigentlich ist doch alles möglich was man wirklich will, oder nicht?
Mein persönlicher hautkontakt und ein Contextuelles Training, das ich im Rahmen der Mitarbeiter Weiterbildung gemacht habe, gaben dann schlussendlich den entgültigen Auslöser, mein Gewichtsproblem in Angriff zu nehmen. Durch die damals noch sehr frische Qualifikation vom hautquartier als Darmfachberater habe ich mit Vitality Darmbakterien gestartet, die meinen Darm wieder aufbauen sollten und so meine Haut und meinen Körper wieder in die richtige Balance zu rücken. Die Quintessenz aus dem hautkontakt: Kein industriellen Zucker, keine Milchprodukte, kein Schweinefleisch und kein Weizen und all das für mindestens sechs Monate. Ich hab das Projekt in Angriff genommen und gleichzeitig meine Kalorienzufuhr reduziert und versucht mich im Alltag mehr zu bewegen.

Schneller als ich gucken konnte purzelten die ersten Kilos und durch das Stecken von Zwischenzielen war ich immer wieder neu motiviert am Ball zu bleiben. Wollte ich mit den Darmbakterien etwas erreichen, musste ich das Projekt sowieso bis Dezember durchziehen und dann konnte ich auch ehrgeizig, wie ich bin, direkt schauen, wie viel ich bis dahin schaffen konnte.

Mittlerweile ist etwas mehr als ein Jahr vergangen und ich habe knapp 40 Kilo an Gewicht verloren. Doch das ist lange nicht alles. Ich fühle mich wahnsinnig wohl in meiner Haut. Nicht nur wegen der Gewichtsabnahme, meine Haut strahlt und mein Körper ist durch die gesunde Ernährung und die passenden Vitality Produkte in voller Balance.
Ich fühle mich zudem wahnsinnig wohl in meinem Job beim hautquartier, da ich über all die Zeit so viel Unterstützung von Silke, Lisa, Martin und Silke T. bekommen habe, weswegen ich einen so starken Sprung in meiner persönlichen Weiterentwicklung machen konnte, wie ich es mir nicht zu träumen gewagt habe. Ich lebe genau das Leben, das ich mir schon immer gewünscht habe. Und dafür bin ich wahnsinnig dankbar, denn das hautquartier steht für mich für soviel mehr, als nur für gesunde Haut.

Wer hätte gedacht, dass die fünf Stockwerke, die ich vor anderthalb Jahren emporgelaufen bin, um mein Vorstellungsgespräch beim hautquartier zu führen tatsächlich für mich in den 7. Himmel führen? Ich sicher nicht :-) aber manchmal hält das Leben Überraschungen für einen bereit, die alles verändern. Und an meinem 25. Geburtstag kann ich sagen: Ich bin dankbar, glücklich und inspiriert was noch alles da draußen auf mich wartet.


6.Juni 2017 - 14:09 Uhr

Inhaltsstoffe Kosmetik
Dermatologisch getestet



Jeder kennt »Qualitätssiegel« auf Shampoos und Kosmetiktiegeln. Bezeichnungen wie »bewiesene Wirksamkeit« und »Hautverträglichkeit dermatologisch / klinisch bestätigt« suggerieren uns, ein Qualitätsprodukt zu kaufen. Doch was steckt hinter Siegeln, die unser Vertrauen erheischen? Es sind reine Werbeaussagen, die nur belegbar sein müssen. »Getestet« besagt, dass getestet wurde, nicht wie oder was genau. Es gibt keinen Kriterienkatalog. Keine Auflagen, wie viele Menschen über welchen Zeitraum welche Menge verwenden müssen. Ob getestet und geprüft wurde sagt nichts über die Verträglichkeit aus. Was bringt es, ob bei einem Test ein Dermatologe dabei war, wenn die Reaktion 24 bis 72 Stunden später kommt? Viele Inhaltsstoffe werden für die Langzeitwirkung direkt am Endverbraucher getestet. Unklar bleibt, wie die Wirkung neuer Inhaltsstoffe auf unser Immunsystem ist. Etwas wie »Russisch Roulette«: Ab wann und in welcher Konzentration stört ein Stoff die Gesundheit? Fragen, die erst in Jahren beantwortet werden. Zudem müssen Kosmetikhersteller in den Inhaltsstoffen (INCI) nur angeben, was in welcher Menge drin ist. Die Spezifikation – also wie rein die einzelnen Stoffe sind, ob diese durch den Lieferanten vorkonserviert wurden oder Pestizidrückstände
enthalten, bleibt geheim. So ist Kosmetik eine Wissenschaft für sich und immer Vertrauenssache! Wir Hautaufklärer verwenden nur Produkte von denen wir wissen: Die Inhaltstoffe sind hoch rein und immunologisch unbedenklich. Wo sich Wirkstoffe über Jahrzehnte bewährt haben und Kontraindikatoren ausgeschlossen sind! Wir teilen Wissen wie Produkte gerne mit Ihnen, kommen Sie zu uns!


9.Mai 2017 - 11:55 Uhr

Peeling, Anti-Aging und Co.
Kosmethikmythen – wir klären auf!



Ab 25 Jahren müssen Sie was gegen Hautalterung tun! Regelmäßige Peelings sorgen für ein reines, ebenes & frisches Hautbild! Die gründliche Reinigung mit Gesichtsbürste und Waschgel ist das A & O! Ohne Gesichtswasser geht nichts! Kennen Sie alle, oder? Diese Aussagen sind falsch bis gefährlich. Was ist wahr, was Mythos in der Kosmetik? »Die Wahrheit« gibt es nicht, alles ist individuell: Haben Sie eine genetische Vorbelastung bzw. eine empfindliche Haut, gelten für Sie andere Regeln.
Jede Haut hat ihre individuellen Bedürfnisse und Besonderheiten. Da hilft keine Pauschalpflege. Fatal ist, dass wir uns ungesunde Hautzustände als normal angewöhnt haben. Wir fühlen uns nach einer Dusche z.B. nur sauber, wenn die Haut spannt und wir richtig abgeschrubbt sind. Dieses Spannungsgefühl ist in Wirklichkeit ein Hilfeschrei unserer zerlöcherten, runtergewaschenen, obersten Hautschicht, die krampfhaft versucht, die hineingewaschenen Löcher zu verschließen.
Peelings sehen Sie anders, wenn Sie bedenken, dass Hauterneuerung ein endlicher Prozess ist. Und unsere Hautreserven kein unbegrenzt nachwachsender Rohstoff! Bei Anti-Aging ist plötzlich alles an Wirkstoffen erlaubt ganz egal welche Folgen das für den Körper haben kann – ist ja nur 'ne Creme … Nur was, wenn man durch zu scharfe Reinigung, Peelings und Cremes die Haut hat vorzeitig altern lassen?!
Wollen Sie einen anderen Weg einschlagen, analysieren wir vom hautquartier gerne Ihre individuellen Bedürfnisse und die Ihrer Haut. Gerne klären wir Sie über Kosmetikmythen, Inhaltsstoffe und deren Wirkung auf. Machen Sie gleich einen Termin!


19.April 2017 - 12:56 Uhr

Neurodermitis
Jeder Neurodermitiker kennt das: Der Frühling kommt, mit ihm ein besseres Hautgefühl und dann mitten im Endspurt macht die Haut doch schlapp.



Besonders im Winter sorgt Neurodermitis – durch die trockene Heizungsluft, zu warme, teils synthetische Kleidung gepaart mit falscher Pflege – für eine trockene, juckende Haut. Viele Ursachen kommen als Auslöser für Schübe in Frage, jedoch ist die Bakterienflora im Darm (wo unser Immunsystem sitzt) sowie die Bakterienflora auf der Haut von besonderer Bedeutung.
Alles was hier stört oder zerstört muss unbedingt vermieden werden.
So sollte zum Beispiel bei der Ernährung unbedingt auf Haushaltszucker und Reizfaktoren wie Zitrusfrüchte, Milcheiweiß, Fertignahrung, Glutamate etc. – vor allem wenn eine Intoleranz bekannt ist – verzichtet werden.
Bei der Pflege solltet Ihr unbedingt alles was schäumt – wie z.B. Tenside – vermeiden. Die Inhaltstoffe sind am besten hautidentisch und hochrein (Corneolipide & Squalanöl), um eine weitere Sensibilisierung zu vermeiden. Mineralöle werden zwar relativ gut vertragen, pflegen aber nicht, sondern trocknen langfristig aus.
Neben Pflege & Ernährung spielt eine gesunde, bewusste Lebensführung eine wichtige Rolle, wenn es darum geht den Hautzustand zu verbessern.
Was hilft beim Grenzen erkennen besser als eine Haut, die einem direkt zeigt wenn
es zu viel ist!? Und solltet Ihr nicht darauf kommen, warum die Haut gerade muckt, stehen Euch die Expertinnen vom »hautquartier« gerne zur Verfügung!


4.April 2017 - 12:17 Uhr

Kinderhaut im Aufbau
Mythos milde Babypflege



Die meisten Babypflegeprodukte zeichnen sich dadurch aus, dass diese billig produziert werden. Nicht dadurch, dass sie für die Bedürfnisse von Babyhaut entwickelt wurden oder gar besonders Giftstoffarm sind – wie ich zuerst dachte. Fakt ist: Babyhaut ist im Aufbau und dünner als bei Erwachsenen. Besonders die Hornschicht. Diese Zellen sind wasserhaltiger und nicht so dicht gepackt. Das bedeutet, die Barrierefunktion ist noch nicht ausgereift. Krankheitserreger, körperfremde und Giftstoffe können leichter eindringen. Talg- und Schweißdrüsen sind noch nicht vollständig entwickelt, der schützende Fettfilm fehlt und der natürliche Säureschutzmantel ist noch nicht stabil. Das trägt zusätzlich zur Empfindlichkeit bei. Das Fatale: Mit jedem Wasser- oder gar Seifenkontakt lässt der noch unterentwickelte natürliche Hautschutz nach. Es dauert etwas Zeit, bis sich die Babyhaut davon erholt. Besser ist es, nicht zu viel und nur mit warmem Wasser zu waschen. Maximal noch einen Spritzer Squalanöl oder »gut« getestetes Olivenöl ins Wasser. Empfehlenswert ist, Feuchttücher nur im Ausnahmefall zu benutzen – die Konservierungsmittel hier greifen die Hautbarriere zusätzlich an und können für wunden Po & Co. sorgen. Übrigens: Die Haut von Babys und Kindern lernt bis zum 12. Lebensjahr wie Immunsystem und Barrierefunktion richtig geht. So lange sollten Sie nur im Ausnahmefall zu Cremes oder schäumenden Substanzen greifen – auch wenn der Badewannenzusatz durch Verpackungsdesign und Erdbeerduft so begehrt ist. Zu Inhaltsstoffen in Babyprodukten, was Sinn macht und was nicht, beraten wir Sie gerne im hautquartier!


30.März 2017 - 13:46 Uhr

Gesund im Darm
Stress und was er mit unserer Haut macht




Ist es heute unmöglich nicht gestresst zu sein? Oder machen wir den Stress dadurch wie wir Dinge bewerten schlimmer als früher? Nicht alle wissen: Unser Körper unterscheidet nicht zwischen gutem oder schlechtem Stress. Egal wie wir unser Pensum bewerten: Die Reaktion im Körper ist immer die gleiche! Chronischer Stress – den Manager wie Mütter kennen – sorgt langfristig für eine Unterversorgung der Haut mit Nährstoffen. Wissenschaftlich ist erwiesen: eine dauerhafte Belastung durch Stress strapaziert unser Darmmikrobiom. Hierdurch können wir Kettenreaktionen auslösen, die sich früher oder später auf Haut und Schleimhaut manifestieren. Wir können von Glück sprechen, wenn die Haut rebelliert: Auf Hautprobleme wie schlechte Wundheilung, vermehrte Entzündungen etc. reagieren wir schnell, während Darmprobleme lange unentdeckt blieben. Bis es zu spät ist und Sie merken dass z.B. die Darmschleimhaut angegriffen ist, kann eine Menge Zeit vergehen. Die Symptome sind oft »nur« lästig und werden mit Tabletten in Schacht gehalten. Ursachen werden – wenn überhaupt – über Umwege gefunden. Dagegen können Sie etwas tun. Präventiv mit Probiotika, Darmkuren, darmgesunder Ernährung. Was hilft ist so vielfältig wie jeder Mensch einzigartig ist. Wir als Darmfachberaterinnen und Hauttherapeutinnen unterstützen Sie gerne auch mit unserem Netzwerk an Ärzten, Heilpraktikern und Laboren. So finden Sie schnell heraus, was bei Ihnen persönlich die Ursachen sein können. Wir und unser Netzwerk erarbeiten mit Ihnen den funktionalsten Weg für Ihre Vitalität. Wir rollen das Feld von innen auf. Das kann sogar ohne großen Aufwand geschehen und lecker sein!


16.März 2017 - 13:19 Uhr

Lichtschutz
Endlich Frühlingsanfang!



Sonne ist lebenswichtig: Sie steuert lebens- wichtige Körperfunktionen und erhöht das Wohlbefinden. Doch sobald sie sich zeigt, kommt auch der Griff zur Sonnencreme. Denn – das weiß ja jedes Kind – Sonnenstrahlen sind gefährlich ... Ist das wirklich so?

Neuesten Studien zu Folge ist eher der Sonnenschutz die Gefahr. Chemische Filter oder Nanopartikel sollen uns vor der geliebten Sonne schützen. Nanopartikel dringen jedoch bis in die Blutbahn unseres Körpers ein, wo keine Barrieren mehr sind. Zusammen mit der Tatsache, dass ihre Wirkung nicht ansatzweise erforscht ist, macht es das nicht besser. Chemische Lichtschutz-Filter können bekanntermaßen hormonell aktiv sein – sorgen in Gewässern für Korallen- und Fischsterben, vergrößern in Tests die Gebärmutter bei Ratten und schützen dabei vor allem vor UVB-Strahlen. Und genau die sind so wichtig für unsere Vitamin-D-Produktion. Wussten Sie übrigens, dass mehr Menschen an den Folgen von Vitamin-D-Mangel sterben als an Hautkrebs!?

Vor den krebserregenden UVA-Strahlen schützt langfristig nur der richtige Umgang mit der Sonne: Raus aus der Mittagssonne & die Haut langsam an die Sonne gewöhnen. Sollte das nicht gehen: Mineralischen sowie natürlichen Lichtschutz anwenden. D.h. lange Kleidung, viel grünes Gemüse und tägliche Bewegung in der Sonne. Denn so treffen die Strahlen aus verschiedenen Winkeln auf die Haut. Oft ist nicht nur in Sonnencremes chemischer Lichtschutz verarbeitet, sondern in Make-up, Tagescreme und Kleidung – vor allem Babykleidung – von wo aus dieser durch unseren Körper zieht. Die Dosis macht das Gift, also am besten den Profis vertrauen und sich umfassend zum richtigen Schutz & Umgang mit der Sonne, unter Berücksichtigung des individuellen Hautzustandes, beraten lassen.
Wir vom hautquartier® freuen uns auf Sie!


21.Februar 2017 - 11:35 Uhr

Babyhaut
Mythos milde Babypflege



So langsam kommen immer mehr Eltern dahinter, dass Babypflegeprodukte pauschal für Babys Haut nicht optimal ist. Die meisten Babypflegeprodukte zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass diese billig produziert werden. Nicht dadurch, dass sie speziell für die Bedürfnisse von Babyhaut entwickelt wurden oder gar besonders Giftstoffarm sind – wie ich zuerst dachte.
Fakt ist: Babyhaut ist im Aufbau und dünner als bei Erwachsenen. Besonders die Hornschicht. Die Zellen hier sind wasserhaltiger und nicht so dicht gepackt. Das bedeutet, die Barrierefunktion ist noch nicht ausgereift. Krankheitserreger, Gift- und Körperfremde Stoffe können leichter eindringen. Dass Talg- und Schweißdrüsen noch nicht vollständig entwickelt sind, der schützende Fettfilm fehlt und der natürliche Säureschutzmantel noch nicht stabil ist, trägt zusätzlich zur Empfindlichkeit bei. Mit jedem Wasser- oder gar Seifenkontakt lässt der natürliche Hautschutz nach. Es dauert etwas Zeit, bis sich die Babyhaut davon erholt. Besser ist es, weniger und nur mit warmem Wasser zu waschen. Maximal noch ein spritzer Squalanöl oder mit „gut“ getestetes Olivenöl ins Wasser. Daher ist es auch empfehlenswert Feuchttücher nur im Ausnahmefall zu benutzen – die Konservierungsmittel greifen die Hautbarriere zusätzlich an und können für wunden Po & Co. sorgen.
Die Haut von Babys und Kindern lernt bis zum 12. Lebensjahr wie Immunsystem und Barrierefunktion überhaupt richtig funktioniert. So lange sollten Sie nur im Ausnahmefall zu Cremes oder gar schäumenden Substanzen greifen – auch wenn der tolle Badewannenzusatz mit ansprechendem Verpackungsdesign und Erdbeerduft so gut riecht.
Übrigens nimmt Babyhaut schneller Feuchtigkeit auf als Erwachsenenhaut. Durch den unausgereiften Lipidfilm wird diese aber schnell wieder abgegeben. Durch den schnellen Feuchtigkeitsverlust beziehungsweise trockene Hautzustände neigt die Haut von Säuglingen zu Irritationen. Insgesamt leiden ca. 2/3 aller Babys unter trockener Haut.
Wichtig ist, die Säuglingshaut sorgfältig zu beobachten, um auftretende Rötungen zu erkennen und zu behandeln – am besten mit Muttermilch oder Zinksalbe. Besonders die Hautfalten im Windelbereich, unter den Achseln und am Hals sollten regelmäßig Kontrolliert werden. Diese besonders empfindlichen Stellen am besten täglich gründlich aber sanft trocknen und nur mit Wasser, Muttermilch und einem Baumwolltuch reinigen. Das beugt Entzündungen vor. Für Waschen und Eincremen gilt allgemein: nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich! Und am allerbesten hautidentisch und nichts „von der Stange“. Damit Ihr Baby sich wohlfühlt in seiner Haut.


14.Februar 2017 - 11:05 Uhr

Weiter durch den INCI-Dschungel
Wie wirken eigentlich Cremes?



Zweck von Cremes ist es, der Haut zu geben, was sie nicht – oder zu wenig hat. Die Haut hat den Hydrolipidfilm – eine hauteigene Pflegecreme die aus Wasser und Fetten besteht. Damit Wasser und Fett sich verbinden braucht es immer einen Vermittler. Bei der Haut sind diese Vermittler die Verdauungsprodukte unserer eigenen Bakterienflora. Ist diese gestört, funktioniert unsere hauteigene Pflegecreme auch nicht mehr, wie sie sollte. Das ist unter anderem ein Grund warum wir unsere Bakterien schützen sollten. Stören kann ich meine Flora mit Konservierungsmitteln, Alkohol, Gesichtswasser und allem was Schäumt. Also mit fast allem, was in Kosmetika ist.
Auch Pflegecremes aus dem Tiegel bestehen in ihren Grundsubstanzen aus Wasser und Fetten. Doch schon bei der Wahl der Fette geht das Problem los. Denn es gibt eine Vielzahl an Fetten, gesättigt, ungesättigt, pflanzlich, mineralisch und synthetisch – und alle haben unterschiedliche Wirkungen und Nebenwirkungen auf Haut und Körper. Fakt ist, die Haut ist kein Verdauungsorgan, Sie kann Baustoffe in Form von ungesättigten Pflanzenölen und Fetten nicht verwenden. Tierische Fette wie Lanolin oder Bienenwachs werden besser vertragen. Diese sind in Industriekosmetik oft leicht verunreinigt, wodurch Reaktionen entstehen. Sämtliche synthetische Fette wie Silikone oder mineralische Fette sind zwar gesättigt aber der Haut völlig fremd, was bedeutet, sie schaden mehr als sie pflegen. Am optimalsten sind also körpereigene Fette. Was passiert wenn zu schlechten Fetten noch aggressive Emulgatoren hinzu kommen erklären wir beim nächsten Mal.


31.Januar 2017 - 11:39 Uhr

Vertrauenssache Kosmetik
Das Gift aus dem Tiegel



Wussten Sie eigentlich, dass Ihre Haut nicht aus Stahlbeton ist?
Wenn Sie sich die Inhaltsstoffe vieler Cremes genauer angucken wünschen Sie sich aber eine Haut aus Stahl. Oft werden wir gefragt: Wie ist das eigentlich mit den INCIs – gibt es da gute und böse und wenn ich die bösen kenne ist alles gut?
Wie immer im Leben ist es nicht so simpel. Kosmetik ist und bleibt Vertrauenssache. Aber warum ist das so? Oft werden bei Inhaltsstoffen Sammelbegriffe verwendet. Nur der Hersteller weiß, ob er Maschinenöl oder ein hochwertiges hautidentisches Öl verwendet. Der Endverbraucher muss hier vertrauen dass die für Ihn gesündere, für den Hersteller kostspielige Variante genutzt wird. Wenn dann die Creme nicht mehr als 5€ kostet, können Sie sich denken auf wessen Kosten gespart wird. Doch teuer heißt ja auch nicht immer gleich gesund – manchmal sogar das Gegenteil! Auch „Natur“ heißt nicht gesund oder gut für die Haut. Langfristig zahlen Sie im schlimmsten Fall mit Ihrer Gesundheit. Über hormonaktive Inhaltsstoffe bis zu krebserregenden Substanzen kann über Cremes alles in unseren Körper gelangen.
Wird ein Rohstoff für die Herstellung konserviert, muss dieser Konservierungsstoff später auf der Creme nicht aufgeführt werden – dumm nur wenn Sie Allergiker sind. Zu guter letzt geben INCI keine Auskunft über Herkunft, Reinheitsgrad oder Qualität. Sparen Sie nicht an Ihrer Haut und somit am falschen Ende. Lassen Sie sich lieber vom Haut-Profi beraten und sparen Sie so an Fehlkäufen und späteren Gesundheitskosten. Wir klären Sie gerne über do’s & don’ts auf!


24.Januar 2017 - 11:51 Uhr

Was Mitesser und Entzündungen verraten
Das Märchen vom schmutzigen Menschen...




Sicher spannend zu untersuchen, woher der weit verbreitete Begriff „unreine Haut“ kommt. Fakt ist: Es gibt keine „unreine“ Haut.
Wir sind heute nicht zu dreckig, eher das Gegenteil: Viel zu reinlich! Von Natur aus, ist unsere Haut nicht darauf ausgelegt, mit scharfen, schäumenden Substanzen gewaschen zu werden – und schon gar nicht täglich. In der Praxis erleben wir jedoch oft genau das Verhalten. Es ist ein Irrglaube, die „eigene Unreinheit“ sorge für Hautprobleme. Durch Überaktionismus - um die schmutzigen Unreinheiten los zu werden - begünstigen wir sie nur. Es gibt keinen Grund sich unrein, unwohl oder gar minderwertig zu fühlen: Bei den Ursachen von Akne (Mitessern sowie Entzündungen die aus Mitessern entstehen) handelt es sich genau betrachtet um folgende: 1. eine Überproduktion an Talg sowie 2. eine Überverhornung der Hornschicht. Je mehr wir unsere Haut entfetten, umso mehr Talg produziert sie. Und je mehr wir Peelings und Waschschäume benutzen, umso mehr Hornschüppchen produziert sie. Die Haut will ausgleichen und wir befeuern mit unserem Verhalten das ungewollte Hautbild. Akne kann auch durch eine Unverträglichkeitsreaktion, z.B. auf Nahrungsmittel, schlimmer werden.
Die vielen verschiedenen Formen von Mitessern und Entzündungen zeigen uns Hautaufklärern, in welchem System (Hormon- Nerven- oder Immunsystem) ein Ungleichgewicht herrscht oder welche äußere Faktoren Ihre Haut nicht verträgt. Wir helfen Ihnen einfühlsam und kompetent dabei, herauszufinden was ihre individuellen Auslöser sind und klären Sie vollständig über Do’s & Don’ts auf.


10.Januar 2017 - 16:09 Uhr

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint...
Feuchtigkeitspflege



Jetzt, in der Heizungssaison, suchen viele Menschen nach DER Feuchtigkeitspflege für die Haut. Sie auch? Zu uns kommen viele Neukunden mit dieser Frage. Wir stellen auch unsere langjährigen Kunden auf die passende „Winterpflege“ um. Hier tritt die Hautverbesserung jedoch schneller ein – denn wir müssen nicht „entgiften“ und neu aufbauen. Und da ist auch schon ein gravierender Unterschied: Ist die Basis (sprich Ihre Hautbarriere) nicht intakt, kann „gut gemeint“ schnell zum Gegenteil werden: Gegen die Anzeichen von Trockenheit wie z.B. Rötung, Schuppung, feine Fältchen etc. cremen, peelen und fetten immer mehr Menschen an. Bleibt das erhoffte Ergebnis aus, cremen Sie mehr - meist mit dem was vorher schon nicht funktioniert hat. Oder Sie wechseln die Creme – nur leider sind die Inhaltsstoffe meist gleich. Schlimmstenfalls bekommen Sie so gar eine Allergie. Und langfristig ist das ein Tropfen auf den heißen Stein: die Symptome kommen wieder.
Lassen Sie sich lieber beraten und in unserem fundierten 90 Minütigen Anamnesegespräch über die Wirkungsweise verschiedener Inhaltsstoffe auf IHRE Haut aufklären. Wenn Sie das kennen, dass keine Pflege die ersehnte Feuchtigkeit in Ihre Haut bringt, dann hat das eine Ursache. Wir Hautaufklärer vom hautquartier® finden diese gerne individuell mit Ihnen heraus. Melden Sie sich einfach bei uns!


6.Dezember 2016 - 11:56 Uhr

Eltern mit Allergie
Atopiker Eltern und Prävention bei Kindern


Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – auf kaum etwas trifft diese Volksweisheit mehr zu als auf das was wir unseren Kindern gesundheitlich vererben. Bei vielen Hauterkrankungen gibt es die sog. genetische Disposition – also die Neigung eine Erkrankung zu entwickeln, an der unsere Eltern schon litten. Gemeint sind Allergien, Akne, Neurodermitis oder auch Rosazea und Co. Viele denken, Sie haben keinen Einfluss darauf was Sie vererben und was nicht. Das stimmt zum Teil auch. Die gute Nachricht: Wir können viel mehr beeinflussen als die meisten wissen! Das ist nur leider auch die schlechte Nachricht! Wenn Sie z.B. Neurodermitis haben oder Allergien, dann sind Sie ein „Atopiker“. Atopie bedeutet, dass das Immunsystem mit Bomben auf Spatzen schießen kann, wenn die Parameter dafür gegeben sind. Die Atopie – also ein Überreagieren des Immunsystems - kann man vererben. Was Sie machen können ist, Ihrem Kind alles mit auf dem Weg zu geben, dass es gar nicht erst zum Ausbruch der Atopie kommt: Sprich Allergien oder Ekzeme nicht entwickelt.
Nur wie machen Sie das?!
Am Besten schützen Sie Ihr Kind indem Sie den natürlichen Aufbau der Haut und der Darmflora kennen und bei Bedarf ausgleichen und nichts benutzen, was schädlich ist. Das bedeutet, dass Sie in den natürlichen Erneuerungsprozess der Haut nicht mit zu scharfer oder falscher Pflege & Reinigung eingreifen. Alles was schäumt, kann bei Kindern getrost weggelassen werden. Aber auch das Waschmittel in der Waschmaschine sollten Sie auf einen Esslöffel pro Waschladung herunterdosieren und gegebenenfalls noch mal extra mit Wasser spülen. Weichspüler am besten gleich ganz weglassen! Auch sollten Sie den Darmaufbau Ihres Babys mit passenden Bakterienstämmen schon vor der Geburt unterstützten. Wenn Sie selber zu einer Atopie neigen, sollten Sie sich auf jeden Fall fachmännisch beraten lassen. Denn wenn Sie Profi für Ihr Hautproblem sind könne Sie ihrem Kind schon während der Schwangerschaft so die Weichen stellen, dass es später nicht die gleichen Probleme bekommt. Wichtig ist auch, nicht zu spät damit anzufangen alle Bedingungen für gesunde Haut herauszufinden – wir vom hautquartier – Team klären Sie gerne auf und begleiten Sie und Ihre Lieben vom ersten Tag dabei, sich von Innen wie von Außen wohl in Ihrer gesunden Haut zu fühlen!


22.November 2016 - 15:44 Uhr

Pubertät?
3 – 2 – 1 – CHAOS

Kaum ist die Haut mit ca. 12 Jahren richtig aufgebaut kommt die erste Bewährungsprobe: Die Pubertät. Zwischen dem 10. und dem 18. Lebensjahr ist der Körper im Ausnahmezustand und mit ihm alle Systeme. Dies Äußert sich in den berühmt berüchtigten Stimmungsschwankungen, ersten Pickeln, dem ersten Bartwuchs und auch Schweißausbrüchen und Schweißgeruch. Doch was ist jetzt das richtige? Wann spricht man von Akne und wie viel Schweiß ist ok? Fangen wir bei den Pickeln an. Die Schwankungen im Hormonsystem haben einen Einfluss auf die Haut und begünstigen die Bildung von Pickeln. Wichtig ist, dass die Haut jetzt richtig behandelt wird. Die Pflegemittel aus Drogeriemärkten für „unreine Haut“ haben Inhaltstoffe die absolut wirksam gegen Bakterien sind aber wirken vor allem auf die hauteigene Bakterienflora ein, die zu unserem Schutz da ist. So kann eine Akne durch falsche Pflege begünstigt werden und die Folgen von zu früher, falscher Hautpflege können bis ins Erwachsenenalter zu bleibenden Hautproblemen führen. Da so viele verschiedene Faktoren (hormonelle Schwankungen, Ernährung, Hautpflege, Psyche etc.) einen Einfluss auf die lästigen Hautveränderungen haben ist es klug sich beim Fachmann beraten zu lassen bevor man einfach drauf los probiert. Bei der richtigen Pflege, die sich der hormonellen Achterbahn anpasst muss Pubertät nicht gleich schlechte Haut bedeuten. Auch das Schwitzen und der unangenehme Geruch hängen mit der hormonellen Umstellung zusammen. Und wieder gilt bitte nicht zum nächst besten Deo greifen. Schwitzen hat neben vielen anderen auch eine entgiftende Funktion. Falsche Deodoratien, die z.B. die Schweißausdünstung verhindern (z.B. durch Aluminiumsalze) und häufiges Reinigen mit zu scharfen Tensiden (z.B. in Duschgelen) kann schlimme Folgen – bis hin zu Brustkrebs - haben. Grundsätzlich gilt: Schwitzen ist vom Körper erwünscht und eine gesunde Entgiftungsreaktion.
Also lieber die Bakterien bekämpfen, die für den üblen Geruch verantwortlich sind und das möglichst ohne die hauteigene Bakterienflora gleich mit zu eliminieren. Die richtige Pflege muss dabei nicht umständlich sein denn Schweiß ist Wasserlöslich und eine Emulsion aus Öl, Wasser und Milchsäure (z.B. die Duschlotion von Rosel Heim)kann hier Wunder bewirken. Dann vielleicht noch die Kleidung mit einem hochwertigen Parfüm beduften und der aufregenden Reise ins Erwachsenenalter steht nichts mehr im Weg.



15.November 2016 - 12:09 Uhr

Ursachenforschung
Pickel, was nun?!?



Kennen Sie das Gefühl voll im Leben zu stehen und die Haut ist immer noch mitten in der Pubertät? Damit sind Sie nicht alleine! Wenn die Pubertät zu Ende ist, die Pickel aber bleiben ist das meist ein Zeichen dafür, dass hinter den unliebsamen Begleitern andere Ursachen als nur die Hormone stecken. Wenn Sie immer wieder mit Pickeln zu tun haben, ist das nichts, was ein Peeling, eine Pickelcreme oder einfaches Abwarten reguliert. Je älter Sie sind und je länger Sie schon mit Ihrem Problem herumexperimentieren, umso schwieriger ist es, die Ursachen auszumachen. Da braucht es schon mal die Hilfe von einem Profi, der sich wie Sherlock Holmes die Detektivmütze aufsetzt und mit Ihnen gemeinsam Ursachenforschung betreibt. Genau hier setzen wir an!hau
Oft sind versteckte Nahrungsmittelintolleranzen, ungeeignete Pflegemittel oder auch mal so was einfaches wie ein falsches Waschmittel die Lösung. Sinn macht es auch, immer bei seinen Eltern und Geschwistern zu schauen, ob diese ähnliche Probleme haben; denn gerade eine Akne oder Rosazea kann vererbt werden.
Und genau hier macht die Ursache den Unterschied. Erst wenn diese gefunden ist, macht auch eine regelmäßige Behandlung der Haut Sinn. Dann kann die geeignete Behandlung ausgesucht werden. Denn bei einer Akne geht man grundsätzlich anders vor als bei einer Rosazea. Und mit der klassischen Aknebehandlung würden Sie eine Rosazea nur noch schlimmer machen! Wir vom hautquartier sind passionierte Hautaufklärer und klären Sie und Ihre Haut auf! Egal ob Sie schon Probleme haben oder nicht!


10.November 2016 - 12:01 Uhr

Der Hautzustand im Winter
Nix Oh du Fröhliche – mehr so Tüte übern Kopf?



Muss nicht sein! Es ist absolut möglich – trotz schlechtem Wetter, Heizungsluft und Vorweihnachtsstress – sich in seiner Haut wohl zu fühlen.

Wichtig ist, genau zu wissen welchen aktuellen Hautzustand man hat. Ja genau, HautZUSTAND, nicht TYP. Ich habe im Sommer einen anderen Hautzustand als im Winter, bei Stress einen anderen als im Urlaub. Und Sie?

Was beeinflusst meine Hautprobleme von innen und was mache ich bei der Pflege falsch, wo muss ich meine Haut besonders schützen und wo will sie vielleicht einfach in Ruhe gelassen werden ... Kennen Sie diese Fragen!? Eine gesunde Haut, die Sie gerne zeigen, bekommen Sie, wenn Sie sich die Zeit nehmen, die eigene Haut genau kennen zu lernen und vom Profi analysieren zu lassen. Und ist es möglich mit entspannter und gepflegter Haut durch den Winter zu kommen, selbst wenn man bereits Hautprobleme hat? JA! Grade jetzt sind die Zeitschriften voll von gut gemeinten Ratschlägen aber das sind alles Pauschallösungen, die teilweise auch noch veraltet und kontraproduktiv sind und bei etwas so individuellem wie der Haut zu großen Problemen wie Trockenheit, Pickeln, Schuppen und Rötungen führen können. Die Haut ist ein Schutzschild und sie sollte es wert sein, einmal genau hin zu schauen – am besten bei einem Profi der langfristig die Pflege plant und alle individuellen Faktoren berücksichtigt. Dann ist der Kopf frei für die Dinge im Leben, die Sie lieben. Wir im hautquartier® halten Ihnen gerne den Rücken dafür frei!


26.Oktober 2016 - 13:29 Uhr

Was Silikone Paraffine und Co mit unserer Haut machen
Wissenswertes über Kosmetik



Jeder kennt das Gefühl, wenn der Winter kommt und aus der Haut ein trockenes, empfindliches Desaster macht. Die meisten Hautprobleme im Winter sind hausgemacht und oft Folge von falscher Reinigung und Pflege. So sind Inhaltsstoffe wie Tenside/Sulfate generell zu scharf für die Reinigung der Haut und waschen den schützenden Säureschutzmantel sowie Teile unserer Hornzellen von der Haut. Wenn nun auf diese »brandgerodete« Haut Cremes mit Silikonen, Paraffinen oder zu viel Glycerin aufgetragen werden, nimmt das Unglück seinen Lauf. Silikone und Paraffine können von der Haut nicht aufgenommen werden, sondern liegen nur oben drauf, wodurch sie ein Gefühl von prall gepflegter Haut vorgaukeln während in Wirklichkeit die Haut austrocknet, die Poren verstopfen und regenerative Prozesse ausgebremst werden. Langfristig führt dies nur zu noch trockenerer Haut und zu vermehrter Faltenbildung. Glycerine in Pflegeprodukten fühlen sich ebenfalls ganz toll an, entziehen der Haut aber – ab einer gewissen Menge – das kostbare Wasser. Den krönenden Abschluss bildet die Tatsache: Die Dosis macht das Gift! Alles was schäumt sollte 50 % verdünnt und bei der Pflege auf Paraffine verzichtet werden. Vielen ist nicht bewusst wo überall Glycerin, Sulfate und Co drin sind und welche Massen sie davon im Körper einlagern. Auch für die Umwelt sind unsere Pflegegewohnheiten eine große Belastung, da alle Inhaltstoffe natürlich auch im Abwasser zu finden sind. Es ist also höchste Zeit einmal genau hin zu gucken!


18.Oktober 2016 - 13:56 Uhr

Trockene, empfindliche Haut im Herbst
Herbsthaut ...

Mit dem Herbst kommen meist die Hautprobleme mit ganzer Wucht zurück. Gerade wenn Sie unter trockener, empfindlicher Haut leiden, leicht allergisch reagieren, Akne, Rosazea oder sogar Neurodermitis haben, beginnt jetzt die stressige Zeit für die Haut. Was mit Hautirritationen wie Rötungen, Jucken oder Brennen beginnt, endet meist in schuppiger, pickeliger, rissiger Haut, die bei allem was Sie machen, nur noch meckert. Meist steckt eine Mischung aus falschem Verhalten und falscher Pflege dahinter. Die Ursachen können so komplex sein, dass Sie selber kaum Zusammenhänge zwischen Ihrem Verhalten und der Reaktion der Haut erkennen. Eine gewissenhafte Dokumentation hilft hier. Auch gibt es Lebensmittel, die Sie je nach Hautproblem meiden sollten, wie z.B. Zitrusfrüchte, um so schon einen mildernden Einfluss auf Ihre Haut zu nehmen. Gerade bei Hautproblemen ist es wichtig, diese von »Innen« und von »Außen« anzugehen. In der Praxis hat sich gerade diese ursachenorientierte und ganzheitliche Herangehensweise bewährt – auch wenn es einiges an Disziplin braucht. Fest steht, dass jede Haut mit dem angemessenen Verhalten zu Wohlfühlhaut werden kann. Innere Faktoren sind Belastung, Ernährung, Lebensgewohnheiten, äußere Faktoren sind meist falsche und viel zu scharfe Reinigung und Pflegemittel. Ist die Hautbarriere durch eine falsche Kosmetik erst mal aus dem Gleichgewicht, braucht es Fachleute und Zeit, um sie wieder aufzubauen. Wir vom hautquartier begleiten Sie gerne und klären Sie und Ihre Haut auf – egal ob präventiv oder ob die Haut schon stresst.


11.Oktober 2016 - 11:46 Uhr

Dauerurlaub im Gesicht
Wenn doch nur immer Urlaub wär ...



... oder man zumindest das ganze Jahr über so schöne Haut hätte wie im Urlaub. Kennen Sie das: Sie haben immer wieder Stress mit trockener Haut, roten Stellen oder Pickeln, aber kaum sind Sie im Urlaub, strahlen Sie mit der Sonne um die Wette. Zurück im Alltag stellen Sie dann spätestens nach einer Woche erschrocken fest: Alles wieder beim alten. Hier sehen Sie live welchen Einfluss Ihr Nervensystem auf Ihre Gesundheit und somit auch auf die Hautgesundheit hat. Wie kommt das? Nun, oft dauert der Urlaub so 2 bis 3 Wochen, wir haben weniger Stress und schlafen ausreichend. Meist ernähren wir uns besser und sind viel mehr an der frischen Luft. In dieser Zeit wird – durch mehr Sonne – auch Ihr Eigenschutz dicker – Sie werden braun! Blieben Sie weitere 4 Wochen, bekämen Sie auch im Urlaub kleine Pickelchen – durch die dickere Hornschicht. Doch da Sie wieder zurück sind, haben Sie die »falsche« Schlussfolgerung: Mehr Urlaub müsste her! Und was nun? Wir laden Sie auf eine Reise ein. Wir machen uns mit Ihnen auf den Weg und finden mit Ihnen heraus was die Auslöser für unerwünschte Hauterscheinungen sind. Dann klären wir Sie und Ihre Haut auf. Und Sie entspannen mit pflegenden Behandlungen das Nervensystem. Wenn Sie langfristig das ganze Jahr über die Haut ihren Bedürfnissen entsprechend pflegen, sieht das Gesicht nach Dauerurlaub aus! Wir zaubern Ihnen gerne Urlaub ins Gesicht!


4.Oktober 2016 - 13:08 Uhr

Kinderhaut pflegen
Was ist nur das Richtige



Wenn Eltern eines verbindet, dann die ewige Frage nach dem: „Was ist das richtige?“ Das fängt bei der Zahnpasta an und hört bei dem richtigen Rucksack auf. Auf dem Weg zur Antwort quält man sich durch einen Wust aus nett gemeinten Ratschlägen und gefährlichem Halbwissen aus dem Internet, um schließlich so ratlos wie zu Beginn zu sein. Ganz gleich ob es um die Ernährung, die Pflege oder den richtigen Kindergarten / die richtige Schule geht, die Antwort muss so individuell sein wie eben jedes Kind einzigartig ist.
Bei der Suche nach dem „Richtigen“ für Haut & Haar der Kleinen, sollte man also am Besten genau gucken was genau die Situation ist. Wenn mein Kind z.B. immer wieder schuppige Stellen hat, die wund sind sobald das Wetter umschlägt, dann macht es absolut Sinn sich den Übergang vom Sommer zum Herbst anzuschauen, was verändert sich, wo hat man plötzlich andere Gewohnheiten. Stehen vielleicht sogar plötzlich andere Lebensmittel auf dem Speiseplan? Wenn man dann alles zusammengetragen hat gibt es Spezialisten, die diese Daten so auswerten, dass man wirklich herausfindet wo die Ursache eines Problems liegt und dann bekommt man die ersehnte Antwort, die dann sogar hilft. Nun zur Beruhigung: Bei allen individuellen Faktoren gibt es aber auch immer wieder Ratschläge die allgemeingültig sind. So gilt bei Kindern immer bis mindestens zum 12. Lebensjahr das „Weniger ist mehr“ Prinzip. So muss zarte Kinderhaut bis zu diesem Alter nicht täglich gepflegt werden. Es reicht völlig 1 x pro Woche zu Duschen oder zu Baden. Für die restlichen Tage reicht der Waschlappen und etwas Wasser mit hochreinem Squalanöl. Alles was schäumt ist meist viel zu scharf, also darauf achten dass nur Betaine verwendet werden und auch nur verdünnt. Prinzipiell sind Babyprodukte aus der Drogerie weniger empfehlenswert, zeichnen sie sich doch dadurch aus, dass die Produktionskosten geringer sind – und nicht, wie viele vermuten, dadurch dass sie weniger Schadstoffe enthalten. Leider ist oft das Gegenteil der Fall!

Wenn Probleme auftreten lieber zu Hausmitteln greifen oder beim Experten nachfragen als sich durch die Warenregale zu testen. So gibt es bei wunden Schnupfnasen nichts effektiveres als etwas Honig vom Imker des Vertrauens, der immer wieder auf die wunden Stellen um Nase und Mund aufgetragen wird und schon ist die Erkältung auch ohne Fettsalben (die im Zweifelsfall einen Teufelskreis anstoßen können) überstanden. Leider werden Kinder nicht mit einem Handbuch geliefert, aber es gibt eine Vielzahl an Expertenwissen, das man heute so leicht wie nie zuvor abrufen kann. Das Team vom hautquartier, begleitet sie gerne!


13.September 2016 - 14:29 Uhr

Wie Sie den Hautzustand selbst beeinflussen können
Hautzustand vs. Hauttyp

In der Kosmetikbranche ist oft vom Hauttyp die Rede, doch was ist das eigentlich? Und macht es Sinn, die Haut in Typen zu unterteilen? Wir sagen nein. Denn mit Hauttypen würden wir zustimmen, »Die Haut« an sich sei festgelegt auf einen Typ. So wie bei den Sonnentypen: Bin ich Typ I dann bin ich immer empfindlich und muss besondere Vorsicht walten lassen. Gehören wir in eine Kategorie, können wir nichts mehr ändern. Uns bleibt nur, uns ein Pech-Schild zu malen! Aber ganz so ist es nicht. Denn wir haben keine festen Hauttypen, sondern individuelle und veränderliche Hautzustände. Auch wenn die Beauty-Branche uns das glauben machen will. Kennen Sie das auch? Im Sommer ist die Haut unkompliziert, im Winter ist sie trocken, juckt und spannt. Im Urlaub ist die Haut entspannt und bei Stress kommen Pickel und Zipperlein... Oder auch nur nach dem Duschen. Daran erkennen wir ja schon, dass es keine Hauttypen gibt, sondern Hautzustände. Und diese verändern sich je nach Verhalten, Jahreszeit, inneren wie äußeren Faktoren. Wir haben also durchaus einen Einfluss auf unseren Hautzustand. Nur wissen das die wenigsten Menschen. Wenn Sie wissen wollen, wie Ihr individueller Hautzustand wirklich ist und welche Fehler Sie gleich von der Pike auf vermeiden können, kommen Sie zu uns Hautaufklärern. Bei uns bekommen Sie nicht nur Ihren aktuellen Hautzustand genannt, sondern auch was Sie von innen & außen optimieren können. Wir klären Sie und Ihre Haut auf und beraten Sie gerne, was für Sie persönlich funktioniert!



6.September 2016 - 13:03 Uhr

Genau hinschauen!
Wissenswertes über Kosmetik



Unsere Haut ist ein Immunorgan und alle Zellen – auch unsere Hautzellen – kommunizieren miteinander. Das heißt: Trage ich Giftstoffe auf die Haut auf, steigt die Gefahr, dass ich diese auch im Körper wieder finde. Vieles was an Kosmetik auf dem Markt ist (z.B. Antifaltencremes), kann das Immunsystem langfristig beeinträchtigen. Viele Hautreaktionen kommen nicht von heute auf morgen, sondern sind langwierige Prozesse. Die Produkte, die man benutzt, sollte man sich also mit Bedacht aussuchen! Grundsätzlich gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Wer es mit Duschgel & Co. zu gut meint, kann seine Haut langfristig schädigen. Waschtenside, die in fast jedem Duschgel/Shampoo zu finden sind können die Haut austrocknen und die Bakterienflora wird zerstört. Da diese hochkonzentriert sind, empfehle ich, sie nur verdünnt anzuwenden. Und bitte auch nicht am ganzen Körper, sondern nur punktuell unter Achseln und im Intimbereich. Bodylotions sollten ohne Paraffine sein, sonst könnte die Hornschicht verquellen, was austrocknet. Es gibt viele Produkte mit bedenklichen Inhaltsstoffen. Manche Wirkstoffe sind krebserregend, einige töten Nervenenden ab, andere sind Lokalanästhetika und geben Hinweis darauf, dass etwas im Produkt enthalten sein kann, das Schmerzen verursachen würde. Ob man trotzdem diese Produkte nutzen möchte ist Einstellungssache. Ich empfehle jedenfalls, sich einmal genauer damit zu beschäftigen, was in Produkten enthalten ist, die man tagtäglich verwendet.


30.August 2016 - 11:26 Uhr

Warum im Sommer unsere Haut meist besser ist.
Ade Sommer! Ade gute Laune! Ade braune Knusper-Haut!

Der Herbst steht vor der Tür; mit ihm beginnt Stress mit trockener, empfindlicher und pickeliger Haut. Im Sommer war alles besser – stimmt aber nur bedingt, denn meist hat die bessere Sommerhaut eher etwas mit unserem veränderten Verhalten zu tun. Plötzlich sind wir mehr draußen, ernähren uns gesünder, haben Urlaub, stressfreie Zeit. Sonne und Wärme sorgen dafür, dass wir uns wohler fühlen und weniger Kosmetika benutzen. Die Bräune lässt so manchen roten Pickel »verschwinden«, wir sehen gesünder aus. Kaum ist der Sommerurlaub vorbei, geht es aber wieder los mit müden Augen, Pickeln & Co. Das kann daran liegen, dass – sobald der Eigenschutz der Haut gebildet ist – sich die Hornhaut verdickt. Es kommt zu Überverhornungen, der Talg aus den Drüsen fließt nicht mehr so gut ab. Dadurch entstehen Mitesser, aus denen sich Pickel bilden können.

Oft reagieren wir hier zu hektisch, machen schnell zu viele Sachen hintereinander, wenn das gewünschte Ergebnis nicht über Nacht erreicht wird, um am Ende schlimmere Probleme zu haben. Jetzt ist also die beste Zeit die eigenen Pflegegewohnheiten vom Profi checken zu lassen. Denn es ist möglich sich das ganze Jahr über in der eigenen Haut wohl zu fühlen. Auch die geliebte Sommerbräune kann noch länger erhalten werden, lässt man Peelings weg und pflegt die Haut mit Nährstoffen. Dazu sollte man genau schauen, wie die Bedürfnisse wirklich sind und wo die Ursachen von Pickeln, Trockenheit und Rötungen liegen. Wir vom hautquartier® machen das gerne und professionell.


23.August 2016 - 10:37 Uhr

Mit Herz und Seele Hautaufklärer
Wenn man schon alles weiß ...



Kennen Sie das: Sie leben schon eine Weile mit und in Ihrer Haut und müssten allein deswegen Profi für Ihre Haut sein? Warum auch nicht, schließlich spüren Sie mögliche Reaktionen hautnah. Und dann gibt es eine Flut von Informationsquellen: Zeitschriften, Internet und jede Drogerieabteilung strotzen vor Informationen, Trends und heißen Tipps. Sie wissen also schon ganz gut Bescheid, oder?! Andererseits haben Sie aber auch schon oft genug an die Wirkung einer Creme oder Kur geglaubt, um dann doch wieder kein Ergebnis zu sehen. Sie sind enttäuscht und schlussfolgern: »Die haben keine Ahnung. Profi für meine Haut bin ich.« Wenn Sie Profi für Ihre Haut sind, haben wir heute eine Frage für Sie: Wenn Sie wirklich alles wissen, warum haben Sie dann noch Mitesser, Pickel, trockene Stellen oder Rötungen oder fühlen sich noch nicht wohl in Ihrer Haut? Weil die Einflüsse auf Ihre Haut auch von innen kommen und diese Faktoren vielschichtig sind. Erfüllen Sie alle Bedingungen für gesunde Haut und bringen etwas Geduld mit, ist es Ihnen möglich eine empfindliche, trockene, fettige oder unreine Haut zu haben, die so optimal von innen und außen versorgt ist, dass sie gut aussieht und eine Wohlfühlhaut ist. Alles was Sie hierfür brauchen, ist etwas Vertrauensvorschuss und ein Termin beim Profi. Wir vom hautquartier lieben es Lösungen für Ihre Wunschhaut zu präsentieren und Sie über Ihre individuell zu erfüllenden Bedingungen zu informieren. Wir sind mit Herz und Seele Hautaufklärer! Damit bei Ihnen alles in Balance ist und bleibt!


16.August 2016 - 10:46 Uhr

Aktiv werden
Pigmentflecke!?



Die ersten Sonnenenstrahlen sind da und oft bleiben neben dem Glücksgefühl auch lästige Verfärbungen auf der Haut: Pigmentflecke!

Die Ursachen sind vielfältig. So können neben hormonellen Ursachen auch mechanische Einwirkungen auf die Haut wie z. B. schälende Behandlungen jeder Art, oder an Pickeln kratzen, zur Hautverfärbung führen. Sind die Melanozyten verletzt, schütten sie zum Schutz mehr Melanin aus (dunkle Flecken), sind sie zerstört gibt es weiße Flecken. In Kombination mit Sonne bleiben oft störende Flecken.

Hat man bereits Verfärbungen, sollte man im Umgang mit der Sonne umdenken: nie ungeschützt in die Sonne; das kann die dunklen Verfärbungen auf den betroffenen Hautstellen verschlimmern. Das gemeine bei Pigmentstörungen: Man sieht die Flecken erst nach Jahren! Dann ist es ein langer Prozess, diese Schäden zu minimieren oder zu reparieren. Wichtig ist beim ersten Auftreten schon leichter Pigmentstörungen aktiv zu werden und Rat bei Experten zu holen, um eine Verschlimmerung frühest möglich einzudämmen. Hautidentische Pflege und individueller mechanischer Sonnenschutz bieten eine solide Grundlage, um erste Schäden zu behandeln. Bei extremen Pigmentstörungen ist eine intensive Versorgung der Haut unumgänglich. Man sollte unbedingt Abstand zu bleichenden oder abschleifenden Behandlungen nehmen, da die Haut dabei verletzt wird. Auch sollte man sich bei den unliebsamen Flecken auf der Haut nicht auf eigene Faust durch die Drogerie testen, sondern lieber direkt bei hauttherapeutischen Experten umfassend beraten lassen, um nachhaltig Pigmentflecken zu vermindern.


2.August 2016 - 14:57 Uhr

Die Haut und rote Äderchen
Teleangiektasien, Tele-was???



Gemeint sind die roten Äderchen in Gesicht oder am Körper (Besenreißer). Es handelt sich um erweiterte Kapillaren, die sich nicht mehr zusammenziehen und sichtbar unter der Haut liegen.

Da auch Krankheiten hinter den Äderchen stecken können, kann man sich bei einem Arzt absichern. Handelt es sich um ein kosmetisches Problem, gibt es viel, was man machen kann, aber auch einiges was man tunlichst unterlassen sollte. Wichtig ist: Wie stark die Ausprägung ist, wird auch vererbt. Sehe ich, dass viele in meiner Familie zu lästigen Rötungen neigen, gilt besondere Vorsicht z.B. bei der Ernährung, dem Sonnenverhalten sowie bei der Pflege der Haut. Um alle individuellen Einflüsse zu berücksichtigen, sollten Sie sich umfassend von einer Hautexpertin beraten lassen – denn Pauschallösungen kratzen immer nur an der Oberfläche des Problems. Sind die ersten Äderchen da, gibt es leider kaum eine Möglichkeit diese wieder weg zu bekommen außer z.B. mit Laser was vermehrte Äderchen, Narben oder Pigmentstörungen zur Folge haben kann. Umso wichtiger ist es also rechtzeitig der Neubildung entgegen zu wirken.

Da Teleangiektasien mit dem Alter zunehmen, macht es Sinn bereits in jungen Jahren achtsam zu sein: Auch erschlaffendes Bindegewebe trägt zur Vermehrung bei. Da viele Inhaltstoffe in Pflegeprodukten eben dieses strapazieren ist es wichtig sich genau anzusehen was man auf die Haut gibt und das Bindegewebe mit ausreichend Sport zu trainieren. Für weitergehende Fragen, stehen Ihnen die Expertinnen vom hautquartier zur Verfügung!


26.Juli 2016 - 15:31 Uhr

Zauberfee für Zauberhaut
Spieglein, Spieglein an der Wand ...


Prima wenn man der oder die Schönste im Land ist! Schade nur, dass die meisten sich doch eher unwohl in ihrer Haut fühlen und von den alltäglichen Problemchen und Zipperlein (Neurodermitis, Allergien, Hautkrankheiten wie Akne oder Rosazea, Pickel, Rötungen, Juckreiz oder trockenen Stellen) immer eingeschränkter sind und sich mehr wie Frosch als wie Prinz/Prinzessin fühlen. Da liegt es nahe zur nächsten Zauberfee (auch bekannt als Haut-Coach) zu laufen und um ein Wunder zu bitten. Doch die Sache mit der schönen & gesunden Haut ist auf der einen Seite gar nicht so einfach und auf der anderen wiederum auch gar nicht so schwer. Was noch viel schöner ist: mit märchenhaften Wundern hat das mit der Wohlfühlhaut nichts zu tun sondern nur mit der richtigen Beratung und etwas Durchhaltevermögen.

Das Gute ist: Meist kann mit wenig Änderungen oder Optimierungen der Gewohnheiten schon ganz viel in die richtige Richtung bewegt werden. Mehr noch kann die beste Pflege nur so weit helfen, wie man auch von »innen« also von der Ernährung, Lebensgewohnheiten und dem gesamten Gesundheitszustand der Organe, das Fundament für schöne Haut bereitet. Anders herum kann man auch mit wenigen Pflegemitteln (wenn sie nur ungeeignet genug für den individuellen Hautzustand sind) alle Bemühungen sonst alles Richtig zu machen, zerschießen.

Fakt ist: Je länger man wartet oder selber experimentiert bevor man zur Zauberfee geht, desto länger kann es im Zweifelsfall auch dauern bis das gewünschte Ergebnis erzielt wird. Und meist weiß der Laie die Zeichen des Körpers gar nicht zu deuten. Wir unterstützen Sie gerne dabei, herauszufinden, wie Ihre Haut tickt ...



19.Juli 2016 - 12:52 Uhr

Sommer auf der Haut
Die Bräune erhalten!



Dieses Jahr hat sich der Sommer zwar Zeit gelassen, dennoch fragen wir uns spätestens nach unserem ersten Urlaub in der Sonne, wie wir die kostbare Bräune so lange wie möglich erhalten. Wer schlau ist, hat sich schon vorher darum gekümmert, seine Haut optimal auf die Sonne vorzubereiten, so dass alles was für eine gesunde Bräune von Nöten ist, auch in der Haut vorhanden ist. Wer nicht vorbereitet ist, braucht jetzt nicht in Panik zu verfallen, denn auf die Sonne kann man sich jedes Jahr auf’s neue vor­ und nachbereiten. Sie haben also im nächsten Jahr wieder die Chance, alles richtig zu machen.

Also wie geht es die Bräune und ir­ gendwie auch den Sommer zu erhal­ten?


1. Alles was die Haut dünn macht oder abschleift, nimmt uns die Bräune. Also Finger weg von Peelings und Schäumen und her mit hautidentischen Ölen und milden Körperlotionen, die auf die natürliche Beschaffenheit der Haut abgestimmt sein sollten.

2. Auch die Wahl des Sonnenschutzes hat Einfluss auf Bräune & Haltbarkeit.

3. Und wie immer unser Mantra: TRIN­KEN TRINKEN TRINKEN! Wasser darf nicht fehlen.

4. Mit einer Ernährung die reich an Vitamin E (z.B. in Olivenöl, Nüssen, Vollkornprodukten) und C (z.B. in Sanddorn, Hagebutte, Pap­rika, Erdbeeren) ist, begleiten Sie die Haut optimal beim Sonnen.


Wer jetzt erschlagen ist und sich denkt: Alles zu viel, da mach ich’s lieber wir letztes Jahr, nämlich gar nix: Auf zum Profi, andere denken und planen lassen und mit dem individuellen Rundum­Sorg­los­Paket in die Urlaubssaison starten. Wir freuen uns, Sie gelassen in den Urlaub zu schicken!


12.Juli 2016 - 10:24 Uhr

Spagat zwischen Berufs- und Privatleben
Was ist eigentlich Stress ...




Kennen Sie das? Sie sind wie eine achtarmige Krake im Erledigen Ihrer täglichen Aufgaben und im permanenten Spagat zwischen Berufs- und Privatleben? Damit sind Sie nicht allein auf der Welt! Stress ist die Nr.1 wenn es um Krankmacher der Neuzeit geht. Das Erste womit wir aufräumen, ist das Märchen vom positiven Stress – den gibt es nicht! Egal wie wir selbst unsere Taktung bewerten, unser Körper sagt: Stress bleibt Stress. Die Auswirkungen beziehen sich auf unseren gesamten Organismus. Folgen von Stress können sein: »leaky gut« (durchlässiger Darm) mit all den daraus resultierenden negativen Nebenwirkungen: schlechte Wundheilung, blasse & fahle Haut, vermehrt Pickel auf der Haut und Entzündungen im Körper, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen ... u.v.m.

Das bedeutet unterm Strich, unser »normaler« Alltag heutzutage kann dazu führen, dass unsere Darmflora kaputt geht, wir eine »schleichende Entzündung« und dadurch auch Hautprobleme bekommen. Langanhaltender Stress ohne Erholungsphasen kann zu massiven, lebensbedrohlichen Erkrankungen führen. Aber soweit muss es gar nicht kommen! Es gibt diverse Möglichkeiten, wie Sie Ihren Körper unterstützen können. Angefangen bei individuell auf Sie und Ihre Geschichte angepassten Probiotika bis hin zu ausgesuchten Nährstoffen für Ihre Haut. Unsere zertifizierten Fachberater für Darmgesundheit und Hautaufklärer beraten Sie gerne. Damit Sie wissen, wie Sie Ihren Darm UND Ihre Haut wieder ins Gleichgewicht bringen!


5.Juli 2016 - 16:36 Uhr

Der ewige Jungbrunnen
Wie ein Pfirsich oder warum wir alle ewig jung sein wollen.



Haben Sie sich schon mal beim Gedanken ertappt, wie es wohl wäre, wenn Ihre Haut hier feiner, da reiner und dort etwas weniger faltig wäre? Oder wenn die Augenlider weniger schlupfen würden? Von Lasern über OP & Spritzen bis hin zu Cremes: alle versprechen uns ein faltenfreies Antlitz. Sie bekommen den Eindruck, alles sei möglich und die Zeit ließe sich zurückdrehen. Wer uns kennt, weiß, wie es nun weiter geht: Bei allen Wunderbehandlungen und Zaubercremes sollten Sie den Kopf nicht ausschalten! Denn jede Wirkung hat ihre Nebenwirkung und einen Preis, der weit über das bezahlte Geld hinaus geht. Und ja: Die Cremes halten mittlerweile oft was sie versprechen. Ob das langfristig im Sinne des Anwenders ist, bleibt jedoch fraglich. Unterschätzen Sie die (Neben-)Wirkung nicht und hinterfragen Sie so viel wie möglich. Wie macht eine Creme eine Falte weg? Was passiert genau in Ihrer Haut? Wie funktioniert Microdermabrasion & Peeling? Was sind die Folgen, wenn Sie die oberste Hautschicht abschleifen? Wie soll das verjüngen und das Hautbild verbessern? Können Sie sich vor der zu schnellen Hautalterung schützen? Wenn ja wie? Hält jeder Sonnenschutz wirklich länger jung? Macht die Ernährung jetzt was aus oder nicht? Wie viel Creme brauchen wir wirklich für ewige Jugend und welche Wirkstoffe machen Sinn? Wir vom hautquartier haben die Antworten auf Ihre Fragen. Und klären Sie auch über den Preis auf, den Sie letztendlich wirklich zahlen. Wir beraten Sie individuell, welcher Jungbrunnen der optimale für Sie ist!


24.Juni 2016 - 10:00 Uhr

Chemischer Lichtschutz
Gute Sonne - Böse Sonne



Neuesten Studien zu Folge ist eher der falsche Umgang mit Sonne und Sonnenschutz die Gefahr. Chemische Filter oder Nanopartikel sollen uns vor der geliebten Sonne schützen. Nanopartikel dringen jedoch bis in die Blutbahn unseres Körpers ein, wo keine Barrieren mehr sind und bei Schwangeren kann es im Zweifelsfall bis zum Baby gelangen. Zusammen mit der Tatsache, dass ihre Wirkung nicht ansatzweise erforscht ist, macht es das nicht besser.

Chemische Lichtschutz-Filter können bekanntermaßen hormonell aktiv sein – sorgen in Gewässern für Korallen- und Fischsterben, vergrößern in Tests die Gebärmutter bei Ratten und schützen dabei vor allem vor UVB Strahlen. Und genau die sind so wichtig für unsere Vitamin-D Produktion. Wussten Sie übrigens, dass mehr Menschen an den Folgen von Vitamin-D-Mangel sterben als an Hautkrebs!?

Vor den Krebserregenden UVA Strahlen schützt langfristig nur der richtige Umgang mit der Sonne: Raus aus der Mittagssonne & die Haut langsam an die Sonne gewöhnen. Sollte das nicht gehen: Mineralischen sowie natürlichen Lichtschutz anwenden. D.h. lange Kleidung, viel grünes Gemüse, und tägliche Bewegung in der Sonne. Denn so treffen die Strahlen aus verschieden winkeln auf die Haut. Und der Eigenschutz bildet sich.

Doch Obacht, welche Kleidung verwendet wird. Oft ist nicht nur in Sonnencremes chemischer Lichtschutz verarbeitet sondern in Make-up, Tagescreme und Kleidung – vor allem in so beliebten UV-Schutz Babykleidung - von wo aus dieser durch unseren Körper zieht. Gerade bei kleinen Kindern sind aber die Nebenwirkungen von chemischem Lichtschutz wie z.B. die Hormonaktivität ein absolutes No-Go.

Was also tun, wenn der Sommerurlaub ansteht? Unsere Kleinen an den ersten Strandbadetagen mit Sun-Block einzucremen und in der Mittagssonne eine kleine Siesta einzuplanen ist schon mal ein guter Start. Wenn das nicht funktioniert, zumindest ein Longsleeve für die Kleinen mithaben.

Die Dosis macht das Gift, also am Besten ist es, sich sinnvoll zu schützen und sich umfassend zum richtigen Schutz & Umgang mit der Sonne unter Berücksichtigung des individuellen Hautzustandes und des Urlaubsortes sowie der Aktivitäten, beraten lassen. Der Gedanke: Je höher der Lichtschutz, desto größer der Schutz vor Schäden ist jedenfalls ein Trugschluss, den man am Ende teuer bezahlt.


14.Juni 2016 - 11:33 Uhr

Ursachen ergründen
Pickel, was nun!?

Sieht man die Haut vor lauter Pickeln nicht mehr, ist das meist nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern kann schnell zu einer schweren Belastung für die Seele werden. Hier beginnt die Abwärtsspirale aus Stress, falscher Pflege, gefährlichem Halbwissen was hilft und was nicht und dem ständigen Drücken und Kratzen vor dem heimischen Spiegel.

Meist ist der Verlauf ähnlich: Erst sind da ein paar Mitesser, gegen die die üblichen Standardprodukte »für unreine Haut« genommen werden und es wird geknibbelt und gedrückt. Irgendwann sind dann aus den Mitessern Pickel und Narben geworden. Unglücklicherweise gibt es an jeder Ecke Pflege für die »unreine Haut«, doch was zu Beginn vielleicht hilft, bringt unsere Haut durcheinander und kann langfristig die Probleme verstärken. Gängige Präparate sind eine Mischung aus austrocknenden, antibakteriellen und entzündungshemmenden sowie schälenden Inhaltsstoffen und werden den individuellen Bedürfnissen der Haut nicht gerecht. Gepaart mit den Tipps die kursieren und gegen Akne helfen sollen wie z.B. der Besuch eines Solariums oder säurehaltige Präparate und Peelings etc. ist das Chaos der Haut perfekt und die Pickel sprießen. Will man den Teufelskreis unterbrechen, sollte man den individuellen Ursachen auf den Grund gehen, wenigstens aber die Mitesser regelmäßig professionell entfernen lassen, damit den Pickeln die Grundlage entzogen wird. Selbst bei Spätfolgen wie Pigmentstörungen und Narben kann man noch einiges machen ohne die Haut zu belasten. Es ist nie zu spät sich auf den Weg zu gesunder Wohlfühlhaut zu begeben.



7.Juni 2016 - 10:35 Uhr

Vorglittern, statt Vorglühen
Schmink-Workshop



Freitag, 8. Juli 2016, 19-21 Uhr

bei uns im hautquartier.


Am Freitag, den 8. Juli heißt es Vorglittern, statt Vorglühen. Das hautquartier veranstaltet für euch von 19-21 Uhr einen Schmink-Workshop! An diesem Abend sind Visagistin Silke Meiners (gelernt bei die Maske in Köln), sowie Farb- und Stilberaterin Lisa Schäfer für euch da und zeigen euch wie ihr eure natürliche Schönheit zusätzlich unterstreichen könnt. Der Workshop kostet euch 110 Euro, für zwei Stunden voller Spaß!

Also packt schnell eure Freundinnen ein, es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen. Wir freuen uns schon auf euch!


So meldest du dich ganz einfach an:

ANMELDEFORMULAR
runterladen, ausfüllen, und unterschrieben per Fax +49 / 421 / 685 217 86 oder E-Mail an info@hautquartier.de zurücksenden, fertig!


24.Mai 2016 - 10:10 Uhr

Schöne Bräune im Sommer
Sonne satt aber richtig!



Durch Lebensgewohnheiten (Flugreisen, Freizeitverhalten etc.) hat die Haut oft keine Möglichkeit sich an Sonne zu gewöhnen, um den hauteigenen Schutz aufzubauen. Der Irrglaube, fehlenden Eigenschutz durch eincremen mit hohen chemischen Lichtschutzfaktoren auszugleichen, ist ein Ausdruck vom gestörten Umgang mit Sonne und führt schlimmstenfalls zu Hautschäden oder gar Krebs. Bestes Beispiel an beliebten Urlaubs- zielen: Während Einheimische von 12-15 Uhr Siesta machen, kommen – schwach pigmentierte nordische Touristen – an den Strand, und legen sich – mit chemischem Lichtschutz eingecremt – in die pralle Sonne. Diese Art Sonnencreme schützt nur vor UVA + UVB Strahlen. Der Rest vom Lichtspektrum geht ungefiltert durch und kann Langzeitschäden verursachen. Chemischer Lichtschutz unterdrückt zudem den Sonnenbrand, DAS Warnsignal der Haut für zu viel Bestrahlung! Fatal: Es sterben mehr Menschen an den Folgen von Vita- min-D-Mangel als an Hautkrebs, da der Körper schon bei Lichtschutzfaktor 8 kaum Vit-D produziert. Sonne ist also lebenswichtig. Was tun?: Sich täglich 25 Min. ungeschützt in der Sonne aufzuhalten reicht, um den Vit-D Speicher zu füllen. In der strahlungsintensiven Mittagszeit schützt normale Kleidung. Bei Bedarf hilft z.B. unser physiologischer Lichtschutz von Rosel Heim nature + science, der individuell abgestimmt wird. Und keine Sorge: Ein vernünftiger Umgang mit Sonne und mechanischem Lichtschutz schließt die schöne Sommerbräune nicht aus, da man im Schatten nachhaltiger bräunt.


17.Mai 2016 - 13:15 Uhr

Eine Behandlung erleichtert den Alltag
Rosazea Diagnose ... was nun!?

Die Diagnose – oder allein der bloße Verdacht – eine Rosazea zu haben, bereitet so manch einem eine Menge Kummer. Diese entzündliche Hauterkrankung kommt je nach Stadium, mit verschiedenen Erscheinungsbildern einher. Bei dem Einen ist die Haut im Gesicht einfach nur stark gerötet, z.B. durch Teleangiektasien (erweiterte Äderchen) oder eine Veränderung der Blutgefäße, der Andere hat zusätzlich noch kleine Pusteln bis hin zu heftigen Entzündungen, wo sogar die Augen betroffen sein können.

Wenn in der Familie jemand schon eine Rosazea hat, ist die Wahrscheinlichkeit, irgendwann selber daran zu erkranken, höher. Vor allem, wenn Sie das ganze Repertoire der Kosmetikabteilung ausprobieren ... In jedem Fall ist es bei dieser Hauterkrankung mehr als wichtig, bei der Pflege der Haut alles richtig zu machen, da eine Rosazea-Haut vieles sehr übel nimmt. Basis unserer begleitenden Rosazeabehandlung ist hautidentische, hochreine Pflege, die hilft, einen Ausbruch zu verhindern oder das Stadium, in dem Sie sich befinden, konstant hält. Zusätzlich kommen Sie nicht umhin, durch einige Optimierungen im Lebenswandel »von innen« mit zu helfen. So sollten Sie bei einer Rosazea dringend direkte Sonneneinstrahlung, Hitze, Kälte, Reibung, scharfe Gewürze, Alkohol – kurz alles was die Durchblutung ankurbelt – vermeiden. Wir vom hautquartier® klären Sie auf mit praxisnahen Tipps und einer auf Sie und Ihren aktuellen Hautzustand angepassten Pflege. Wir begleiten Sie gern dabei, alles richtig zu machen – von Anfang an. Damit Sie Ihren Alltag bestimmen und nicht Ihre Haut.


10.Mai 2016 - 10:56 Uhr

Symptombehandlung durch die Pille
Pickel statt Pille



Kennen Sie die Angst vor dem Absetzen der Pille? Ganz gleich ob gesundheitliche Faktoren oder ein Kinderwunsch: Viele Frauen machen sich Gedanken über die Auswirkungen, die ein Absetzen von Pille oder anderen hormonellen Verhütungsmitteln haben kann. Nicht jede Frau ist gleichermaßen betroffen. Ob Sie Pickel wie in der Pubertät, Trockenheitsschübe oder Haarausfall bekommen, ist individuell und hängt von der genetischen Disposition ab.

Hatten Sie vor Pille & Co. Probleme mit Pickeln bis hin zu Akne, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie diese nach dem Absetzen auch wieder bekommen. Besonders jungen Frauen wird wegen einer Akne oder Pickeln die Pille verschrieben. In diesem Fall ändert sich dann an der Ursache der Hautprobleme – welche tiefer liegt als die Hormone – nichts. Ändern Sie dann auf der Ebene der Symptombehandlung etwas – sprich Sie setzen die Pille ab, sind die unliebsamen Pickel zügig wieder da. Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass unser Körper keine Maschine, sondern ein Organismus ist. Um zu seinem eigenen hormonellem Gleichgewicht zurück zu finden, braucht er Zeit. Je verbissener Sie über Reinigung, Pflege oder Quetschen an die Haut gehen, desto länger braucht sie um sich zu regenerieren.

Da die hauteigene Erneuerung einem 28-tägigen Rhythmus unterliegt, können Sie eine Hautverbesserung nur über Monate hinweg beobachten. Da oft Jahre lang hormonell eingegriffen wurde, ist es schlau sich beim Fachmann beraten zu lassen, was die wirklichen Bedürfnisse der eigenen Haut sind.

Und wo Sie – aus Unwissenheit – einer gesunden Haut komplett entgegen arbeiten. Wir vom hautquartier klären Sie auf und beraten Sie gerne. Damit Sie eine Lösung finden, die Ihnen und Ihrer Haut gerecht wird!


3.Mai 2016 - 10:49 Uhr

Sonnenlicht und Vitamin D
Sind Sie schon hautfit für den Sommer?



Was meinen wir damit überhaupt? Der Sommer ist die schönste Zeit des Jahres und für unsere Gesundheit lebenswichtig. Unsere Haut leistet hierfür einen großen Beitrag. Wir wandeln über unsere Haut Sonnenlicht in Vitamin D um. Zudem bildet die Haut unter Lichteinstrahlung die Lichtschwiele und das braune Melanin. Doch bereits leichte Störungen der Hautbarriere beeinträchtigen diese lebenswichtigen Funktionen. Nach dem Winter sind oft unsichtbare Störungen vorhanden. Ist die Haut erst aus dem Gleichgewicht, bedarf es der genauen Analyse und einer ordentlichen Portion Geduld, um die Barriere wieder herzustellen. Hier sind die Auslöser und Ursachen immer innen & außen zu suchen. Äußerliche Faktoren sind durch eine individuell angepasste Pflege leicht zu optimieren. Innerlich gibt es eine Flut von Möglichkeiten, wie man seiner Haut schaden kann. Neben den bereits bekannten Übeltätern wie Ernährung, Hormonen und Erkrankungen wird unser Darm meistens vernachlässigt. 10 Jahre Praxiserfahrung bestätigen: Ohne gesunden Darm gibt es keine gesunde Haut. Vielen ist nicht bewusst welche Faktoren schädlich für die Darmflora sind. Zu den Häufigsten zählen: Stress, Leistungssport, Antibiose, Schwangerschaft, Hefepilze und Erkrankungen des Magen/Darm-Traktes – angefangen beim Reizdarm bis zu Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Was es wirklich braucht für eine nachhaltige Darmsanierung, warum 8 Wochen hierfür nicht reichen, wo genau die Schnittmenge zwischen Darm und Haut ist und welche Hautveränderungen entstehen können – hierüber beraten Sie Ihre Hautaufklärer aus dem hautquartier® gerne.


26.April 2016 - 10:45 Uhr

Genau hingeschaut bei Hautpflegeprodukten
Nicht nur bei den Süßigkeiten gilt: Weniger ist mehr



Das erste Kind ist unterwegs und man beginnt plötzlich auch die Rückseiten von Lebensmitteln zu lesen, da eine gesunde Ernährung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Es ist aber auch wichtig zu wissen, was in der Pflege enthalten ist. Wo wir bei Lebensmitteln meist noch verstehen was drin ist, muss man bei der Pflege meist den Werbeaussagen auf der Verpackung vertrauen, da die Auflistung der Inhaltsstoffe einige Fachkenntnisse voraussetzt.

Kinderhaut – womit die Haut von Geburt bis zum 12. Lebensjahr gemeint ist – reagiert empfindlicher, weil sie sich noch im Aufbau befindet.

Während dieser Zeit ist die Haut besonders empfänglich für Störungen und Fehlinformationen durch falsche Pflege, was langfristig zu echten Hautproblemen führen kann.

Generell gilt: Alles was schäumt ist zu scharf für die Haut. Bei Kindern reicht ein Bad pro Woche und das am Besten mit hautidentischem, reinem Squalanöl.
Wenn zusätzlich noch täglich mit einem Waschlappen mit 2-3 Tropfen Squalanöl gewaschen wird ist das absolut genug.
Cremen nur dann, wenn die Haut auch wirklich trocken bis schuppig ist. Hierfür eignen sich Cremes, die so hautidentisch wie möglich sind und keine Pflanzenwirkstoffe wie Kamille, Calendula etc. enthalten.

Die Haut ist ein Immunorgan. Sie denkt mit und wenn zu viel Pflege von Außen kommt, wird die Produktion der eigenen Hautpflege - nämlich des Säureschutzmantels - heruntergefahren, was wiederum dazu führen kann, dass die Haut irgendwann ohne Creme nicht mehr auskommt. Dieser Effekt ist bei Paraffin-, Silikon-, oder Mineralölhaltigen Produkten besonders verheerend, da diese Stoffe einen Film auf der Haut bilden, der diese komplett abdichtet. Das hat nicht nur zur Folge, dass die Eigenproduktion herabgesenkt wird, sondern die Haut auch noch aufquillt wodurch andere Inhaltsstoffe der Creme wie z.B. Konservierungsstoffe oder Pflanzenwirkstoffe in den Körper eindringen können. Schlimmstenfalls führt das zu Allergien.

Wichtig ist aber auf jedem Fall nicht blind irgendwelchen Werbeaussagen zu vertrauen und sich von den vielen Bezeichnungen der Inhaltsstoffe nicht entmutigen zu lassen.
Da sich unter dem Inhaltsstoffverzeichnis allerdings so viele verschiedene Bezeichnungen für Paraffine, Silikon- und Mineralöle verstecken, ist ein sehr genaues hinschauen erforderlich – oder man lässt sich einmal gründlich von Spezialisten für Hautpflege beraten.


12.April 2016 - 11:41 Uhr

Inhaltsstoffe in Kosmetik
Die Dosis macht das Gift



Bei dem was wir essen, geht der Trend immer mehr zu naturbelassenen Bio-Nahrungsmitteln. Es ist längst in den Köpfen der Menschen, dass gesundes Essen gleich zu setzen ist mit einem gesunden vitalen Körper. Leider hat diese Erkenntnis noch nicht den Transfer zu Kosmetika geschafft. Auch hier gilt: Je hochwertiger die Nahrung für die Haut bzw. die Inhaltsstoffe in der Pflege desto besser ist das Hautbild!

Inhaltsstoffe/ INCI sind selbst für Profis nicht immer verständlich. Für den Verbraucher ist es schwierig, zu wissen, womit man seinen Körper jeden Tag konfrontiert. Es ist sinnvoll sich umfassend vom Profi beraten zu lassen. Es gibt Stoffe, die wie Hormone im Körper wirken, zu Formaldehyd umgewandelt werden, die Kanzerogen wirken und welche, die die Hautoberfläche betäuben, damit die Haut nicht weh tut. Sie sind günstig und funktionieren zur kurzfristigen Symtombehandlung. Doch was langfristig mit Haut & Körper geschieht wird selten bedacht.

1. Kriterium für uns ist: keine Funktion der Haut darf durch Inhaltsstoffe, die wir verwenden gestört werden. Durch dieses Sieb fallen alle Stoffe, die die Bakterienflora der Haut stören, verändern oder töten, alle, die das Immunsystem — die Haut ist neben dem Darm unser größtes Immunorgan — stören, provozieren oder ausschalten, alle Stoffe, die die programmierte Lebenszeit unserer Hautzellen verkürzen oder beschleunigen.

Das 2. Kriterium ist der Einfluss, den der Stoff möglicherweise auf unsere Gesundheit haben könnte. Auch hier machen wir keine Kompromisse.

Das 3. Kriterium ist die Umweltverträglichkeit, z.B. ist bei Inhaltsstoffen nicht nur die Toxizität zu prüfen sondern auch die Menge die in die Umwelt gelangt.

Wir im Hautquartier wählen die Produkte, die wir empfehlen mit Bedacht und freuen uns darauf, Ihre Haut gesund zu erhalten.


5.April 2016 - 13:13 Uhr

Auszeit nehmen
Streicheleinheiten für Supermamas!



Von keinem Auto erwarten wir, dass es einen Meter ohne Benzin fährt, zögern aber keine Sekunde, wenn wir von uns als Frauen & Müttern unmögliches verlangen: Ohne Schlaf, mit hastig verschlungenen Essensresten im Stehen und der vagen Erinnerung daran, wie es war mit sich alleine zu sein. Immer versucht perfekte Mütter, Topmodels, Beste Freundinnen, Traumpartnerinnen und 1A Mitarbeiterinnen zu sein. Eine Superheldin sozusagen! Welch Überraschung, wenn das nicht klappt und wir frustriert das Gefühl haben, im Chaos zu versinken. Das allerletzte woran wir in diesen Situationen denken ist: Hautpflege (Es sei denn man steht in einer der Chaoskrise zufällig vorm Spiegel). Dabei ist die Pflege unserer Haut nicht zu unterschätzen! Die richtige Hautpflege ist tatsächlich ein Multitasking-Wunder und Quelle von Erholung!

Wenn wir uns wieder wohl in unserer Haut fühlen, gehen wir viel souveräner mit den Hürden des Alltags um. Es ist unser Körper, der uns all diese Aufgaben meistern lässt. Wir sollten ihn zu unserem Tempel machen. Neben gesunder Ernährung sollte er gehegt und gepflegt werden. Grade nach der starken Veränderung, die Schwangerschaft und Geburt mit sich bringen, kann es auch immer wieder zu Veränderungen unseres Hautbildes kommen. Erst, wenn Sie mit Hilfe einer Fachfrau die Ursachen herausgefunden haben, können Sie effektiv daran arbeiten das Hautbild wieder zu verbessern. Nach der Geburt verschieben sich die Prioritäten wie nie zuvor: Über Nacht rückt man an die letzte Stelle. Aber das muss nicht sein: Mit sehr wenig Aufwand können Sie sich kostbare „Ich-Zeit“ zurückerobern. Warum damit nicht einfach bei unserem größten Organ, der Haut anfangen und sich eine Oase — in Form eines Termins bei der Kosmetikerin des Vertrauens — schaffen?!

Wie oft träumen Mütter von 20 Minuten am Tag nur für sich? Es gibt nichts schöneres, als sich diese Pause zu gönnen! Mindestens Morgens & Abends im Bad, in dem wie uns selber mit guter Pflege verwöhnen, die perfekt auf die Bedürfnisse unserer Haut abgestimmt ist. Streicheleinheiten brauchen schließlich nicht nur Kinder und gestresste Partner! Also gönnen Sie sich mal wieder was, damit Sie auch wieder was zu geben haben! Ihre Kinder und Ihr Partner werden — genau wie Sie — davon profitieren, wenn Sie sich etwas gutes tun.


22.März 2016 - 12:18 Uhr

Haut als Hormonorgan
Hormone



Frauen ist der Zusammenhang zwischen Hormonen und Hautbild nur zu bekannt. Männern wird spätestens beim Eintritt in die Pubertät klar, dass die hormonelle Veränderung Pickel begünstigt. Was sind Hormone? Chemische Botenstoffe, die unseren Körper im Gleichgewicht halten. Gebildet in Drüsen, Zellen & Geweben.

Schon sind wir bei unserem Lieblingsorgan, der Haut, wo z.B. in der Subcutis weibliche Hormone gebildet werden. 
Unsere Haut ist also nicht nur Immun- sondern auch Hormonorgan! Viele Probleme auf der Haut wie Trockenheit, Hitze, Rötung und Pickel, können durch hormonelles Ungleichgewicht begünstigt, wenn nicht gar ausgelöst werden. Neben hormonellen Schwankungen in Pubertät, Wechseljahren, Schwangerschaft und Menses, können sich auch äußere Faktoren negativ auf unseren Hormonhaushalt auswirken. Wir sind einer Flut von hunderten chemischer Stoffe ausgesetzt, die in unserem Körper wie Hormone wirken. Bedenklich sind nicht nur einzelne chemische Stoffe, sondern auch negative Wechselwirkungen der hormonaktiven Stoffe untereinander. Viel versuchen, mit dem Argument der verschwindend geringen Mengen zu beruhigen. Dieses Argument wird hinfällig, wenn Sie bedenken, dass wir diese Stoffe über Jahre aufnehmen und im Körper anreichern.

Von Nahrung über Kosmetika bis zum Hausstaub reicht die Palette der Stoffe, die in unserem Körper wie Hormone wirken – für den Laien kaum zu durchschauen. Dann darf man ja gar nichts mehr machen – dieser Eindruck entsteht leicht. Wenn Sie wissen wollen, wo Sie Ihren Hormonhaushalt, also Ihre Gesundheit über die Haut ins Ungleichgewicht bringen, klären wir vom hautquartier Sie gerne auf. In einem ausführlichen Anamnesegespräch arbeiten wir heraus, wo Sie die Lebensumstände optimieren können.


15.März 2016 - 16:19 Uhr

Abgeschminkt
Endlich Frühlingsanfang!




Sonne ist lebenswichtig: Sie steuert lebenswichtige Körperfunktionen und erhöht das Wohlbefinden. Doch sobald sie sich zeigt, kommt auch der Griff zur Sonnencreme. Denn – das weiß ja jedes Kind – Sonnenstrahlen sind gefährlich.... Ist das wirklich so?

Neuesten Studien zu Folge ist eher der Sonnenschutz die Gefahr. Chemische Filter oder Nanopartikel sollen uns vor der geliebten Sonne schützen. Nanopartikel dringen jedoch bis in die Blutbahn unseres Körpers ein, wo keine Barrieren mehr sind. Zusammen mit der Tatsache, dass ihre Wirkung nicht ansatzweise erforscht ist, macht es das nicht besser. Chemische Lichtschutz-Filter können bekanntermaßen hormonell aktiv sein – sorgen in Gewässern für Korallen- und Fischsterben, vergrößern in Tests die Gebärmutter bei Ratten und schützen dabei vor allem vor UVB-Strahlen. Und genau die sind so wichtig für unsere Vitamin-D-Produktion. Wussten Sie übrigens, dass mehr Menschen an den Folgen von Vitamin-D-Mangel sterben als an Hautkrebs?
Vor den krebserregenden UVA-Strahlen schützt langfristig nur der richtige Umgang mit der Sonne: Raus aus der Mittagssonne & die Haut langsam an die Sonne gewöhnen. Sollte das nicht gehen: Mineralischen sowie natürlichen Lichtschutz anwenden. D.h. lange Kleidung, viel grünes Gemüse und tägliche Bewebung in der Sonne.

Denn so treffen die Strahlen aus verschiedenen Winkeln auf die Haut. Oft ist nicht nur in Sonnencremes chemischer Lichtschutz verarbeitet, sondern in Make-up, Tagescreme und Kleidung – vor allem Babykleidung – von wo aus dieser durch unseren Körper zieht. Die Dosis macht das Gift, also am besten den Profis vertrauen und sich umfassend zum richtigen Schutz & Umgang mit der Sonne, unter Berücksichtigung des individuellen Hautzustandes, beraten lassen.

Wir vom hautquartier® freuen uns auf Sie!


9.März 2016 - 11:27 Uhr

Gesunde Haut
Vitale Haut ohne Zaubercreme



Kennen Sie das: Sie haben jedes Jahr gute Vorsätze – z.B. für Vitalität, die es oft nicht bis in den Februar schaffen? Meist scheitern Vorsätze daran, dass wir die Bedingungen für das Ergebnis nicht erfüllen. Oder, wenn wir das gewünschte Ergebnis nicht so schnell wie erwartet erreichen, resignieren.

Und bei der Haut?! Uns gefällt nicht was wir im Spiegel sehen. Also ziehen wir los in die nächste Drogerie. Kaufen irgendeine Creme von der wir erwarten, dass sie uns schöne Haut macht. Habe ich schon Hautprobleme, renne ich wahrscheinlich in die Apotheke, um eine Wundercreme zu kaufen, die alle Probleme löst. Tritt nach kurzer Zeit keine Besserung ein, verstaubt das Produkt im Regal, während wir erneut nach dem heiligen Gral der Hautpflege suchen. Was hierbei vergessen wird:
Im ersten Moment scheint es logisch, auf ein äußeres Problem (Schuppige, trockene Stellen, Pickel, Rötungen) eine Creme zu schmieren die „es“ richtet. Doch sind die Ursachen oft innere und nur von außen nicht lösbar. Die Creme alleine bringt’s nicht, wenn ich das Verhalten, dass zum unerwünschten Ergebnis geführt hat, nicht auch ändere.

Meist besteht das Symptom, das die Creme richten soll, seit Jahren. Eine Sammlung von Kosmetikprodukten hat nichts verändert. Doch meinen wir, dass wir mit dem gleichen Verhalten (sprich einer neuen Creme) ein anderes Ergebnis erhalten. Das funktioniert nicht.
Selbst wenn es diese Zaubercreme gäbe: Wie soll eine Creme etwas in wenigen Wochen richten, was wir in Jahren haben entstehen lassen? Wenn ich alle Bedingungen von Innen & Außen erfülle, braucht es Zeit, bis ich Ergebnisse sehe.
Weiß ich nicht, was meine Haut braucht, wird es schwierig, ihr das zu geben. Mit immer gleicher Herangehensweise erziele ich keine neuen Ergebnisse.


18.Januar 2016 - 09:29 Uhr

Perfekte Haut
aber bitte in 5 Minuten mit einer Creme gemacht...

Wenn es das gäbe, wäre dieser Artikel hier bereits zu Ende und das hautquartier® obsolet. Doch vermutlich hat jeder schon die Erfahrung gemacht, dass dies eine Wunschvorstellung ist.

Die Haut ist ein komplexes Organ. Ihr Erscheinungsbild wird durch vielerlei Faktoren beeinflusst. Umwelteinflüsse, schlechte Ernährung, unpassende Produkte, falsche Pflege oder gar organische Störungen u.v.m. - alles spielt eine Rolle. Dass alle diese Faktoren von einer Creme aus dem Drogeriemarkt oder gar der Apotheke abgedeckt werden können, ist unwahrscheinlich. Hier bleiben Lücken, egal wie sehr wir uns wünschen, dass es eine einfache Lösung gibt.

Wir im hautquartier® wollen diese Lücken schließen. In einem 90-Minütigen Gespräch klären wir die Vorgeschichte Ihrer Haut, gehen auf Ihre Ernährung ein, beraten Sie über Produkte, deren Inhaltsstoffe und Anwendung. Auch mögliche organische Störungen, die hinter winzigen Anzeichen wie Milien (die Grießkörner z.B. unter den Augen) oder Mitessern stecken können, berücksichtigen wir.

Diese kleinen Hautstörungen werden bei uns nicht einfach nur abgedeckt, sondern deren Ursachen analysiert und auf mögliche organische Hintergründe abgeklopft. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir eine individuelle Strategie, die wir in den Haut-Behandlungen umsetzen.

Natürlich kommt auch das Wohlgefühl nicht zu kurz, denn während Sie sich entspannen und vom Alltag abschalten, kümmern wir uns um alle Anliegen Ihrer Haut.

Damit Sie sich langfristig wohlfühlen und wieder gerne in den Spiegel schauen!

Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind:
Eine Möglichkeit uns vorab kennen zu lernen und zu erfahren wie man von innen die Haut aufpoliert ist unser Einführungsabend zum Thema Stoffwechselkur am Donnerstag, den 21.01.2016 um 20:00 Uhr in den Praxisräumen in der Faulenstr.44.
Ihre verbindliche Anmeldung senden Sie mit Ihren persönlichen Daten einfach an info@hautquartier.de.

Wir freuen uns schon sehr auf Sie!


4.Januar 2016 - 08:50 Uhr

Neues Jahr - Neues Glück
Oder: Hat der Schweinehund Sie wieder fest im Griff?

Wir hoffen von Herzen, dass Sie schöne Feiertage hatten und grandios in das neue Jahr gestartet sind.
Wie steht es mit Ihnen? Sind Sie ein Typ für gute Vorsätze?
Ganz gleich wie wir dazu stehen: Wir machen uns Gedanken über das neue Jahr und was wir alles besser machen könnten. Oft sind das Ziele wie gesünder, nachhaltiger, ökologischer Leben. Dies gilt auch für unsere Haut, die Zipperlein, die sie schon länger mit sich trägt und die wir endlich in Angriff nehmen wollen.
Wir wollen uns gesünder Ernähren, mehr Wasser trinken, mehr Sport machen, die Haut so pflegen, wie sie es verdient. Da wir hoch motiviert starten und alles auf einmal beginnen, überfordern wir uns. Am Ende lassen wir dann gleich alles bleiben... Spätestens im März hat der alte Trott uns wieder. Nur mit alten Voraussetzungen erzielen wir keine neuen Ergebnisse!
Besser funktioniert es, wenn wir uns an einen Profi wenden, der uns bei der Umsetzung unserer Vorsätze unterstützt. Eine Hauttherapeutin ist der ideale Sparringspartner, wenn es darum geht aus einem Vorsatz ein klar definiertes Ziel zu formulieren und dieses mit vielen Tipps und Tricks Schritt für Schritt umzusetzen. Wir lieben es Sie beratend zu begleiten und immer wieder gemeinsam mit Ihnen Lösungen zu finden für gesunde Haut und mehr Vitalität. Hierbei sehen wir immer das große Ganze also die Bedürfnisse Ihrer Haut im Zusammenspiel mit den wichtigen Systemen wie Immun- , Hormon- und Nervensystem.
Grad in der schnelllebigen Zeit heute ist es kostbar, wenn Sie jemanden haben, auf den Sie sich verlassen können, wenn es um Ihre Ziele geht. So schauen wir vom hautquartier® nach einem ausführlichen Gespräch mit Ihnen, was Ihrem Ziel im Weg steht. Wir planen mit Rücksicht auf Ihre Lebensumstände die optimale Pflege, Ernährung sowie die Behandlungen die sowohl zum gewünschten Ergebnis führen als auch ins Budget passen. Damit Sie Ihre Ziele mit Begeisterung erreichen und sich wohlfühlen in Ihrer gesunden Haut!


12.Dezember 2015 - 10:08 Uhr

Geliebte Weihnachtszeit?
Wie an Weihnachten nicht nur die Augen sondern auch die Haut strahlt:

Leckereien in Massen & das Wetter spinnt. Alles kein Problem, so lange mit Genuss geschlemmt und mit Köpfchen gepflegt wird! Jetzt sehen Sie deutlich, dass sich Nerven-, Immun- und Hormonsystem gegenseitig beeinflussen und alle in der Haut verankert sind: Rötungen, schuppige, trockene Stellen, Pickel etc. plagen uns spätestens zum neuen Jahr.
Auch Zucker, Alkohol, üppige Ernährung, Heizungsluft & Kälte machen der Haut zu schaffen. Und haben Sie alle jährlichen Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt wahrgenommen, um sicherzugehen, dass Schilddrüse & Darm ok sind? Ein wirklicher HautExperte schaut sich alle diese Punkte an, um Ihnen und Ihrer Haut den größtmöglichen Nutzen zu bringen.
Wenn die Voraussetzungen stimmen und Sie bei nass-kaltem Wetter mit Bazillen beschossen werden, werden Sie krank UND bekommen Pickel. Dieser Effekt kann über ein positiv eingestelltes Nervensystem z.B. durch schöne Behandlungen vermindert werden. Also liebe Leute: Verwöhnen Sie sich!
Im neuen Jahr ist es Zeit, sich um „Entgiftung & Regeneration“ zu kümmern. Unsere Haut braucht mehr als ein paar Tage, an denen Sie alles richtig machen. Und: Was ist überhaupt richtig? So individuell wie Sie sind auch die Bedürfnisse Ihrer Haut. Insbesondere bei Erkrankungen wie Rosazea, Neurodermitis, Psoriasis oder Akne kann das Verhalten zur Weihnachtszeit mitunter auch für heftige Schübe sorgen. Da ist es mehr als ratsam sich beim Fachmann umfassend beraten zu lassen, damit zum neuen Jahr die Haut gut aufgestellt ist. Ein Besuch bei uns im hautquartier als Geschenk unterm Tannenbaum kann den Weg zu gesunder Haut beschleunigen.
Das Team vom hautquartier® wünscht eine bezaubernde Weihnachtszeit!


30.November 2015 - 18:32 Uhr

Pickel, was nun?
Wie Sie Pickel und Mitesser langfristig los werden

Kennen Sie das Gefühl voll im Leben zu stehen und die Haut ist immer noch mitten in der Pubertät? Damit sind Sie nicht alleine! Wenn die Pubertät zu Ende ist, die Pickel aber bleiben ist das meist ein Zeichen dafür, dass hinter den unliebsamen Begleitern andere Ursachen als nur die Hormone stecken. Wenn Sie immer wieder mit Pickeln zu tun haben ist das, nichts was ein Peeling, ne Pickelcreme oder einfaches Abwarten reguliert. Je Älter Sie sind und je länger Sie schon mit Ihrem Problem herumexperimentieren, umso schwieriger ist es, die Ursachen auszumachen. Da braucht es schon Mal die Hilfe von einem Profi, der sich wie Sherlock Holmes die Detektivmütze aufsetzt und mit Ihnen gemeinsam Ursachenforschung beschreibt. Genau hier setzen wir an!

Oft sind versteckte Nahrungsmittelintolleranzen, ungeeignete Pflegemittel oder auch mal so was einfaches wie ein falsches Waschmittel die Lösung. Sinn Macht es auch immer bei seinen Eltern und Geschwistern zu schauen, ob diese ähnliche Probleme haben; denn grade eine Akne oder Rosazea kann vererbt werden.
Und genau hier macht die Ursache den Unterschied. Erst wenn die Ursache gefunden ist, macht auch eine regelmäßige Behandlung der Haut Sinn. Erst dann kann die geeignete Behandlung ausgesucht werden. Denn bei einer Akne geht man grundsätzlich anders vor als bei einer Rosazea. Und mit der klassischen Aknebehanldung würden Sie eine Rosazea nur noch schlimmer machen!

Wir vom hautquartier sind passionierte Hautaufklärer und klären Sie und Ihre Haut auf! Egal ob Sie schon Probleme haben oder nicht!


29.Oktober 2015 - 15:30 Uhr

Happy Halloweeeeeeeen
Süßes oder es gibt Saures

Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit unserer Haut. Das Fiese: Worauf wir wie reagieren ist individuell. Verschiedene Hauterkrankungen wie Rosazea, Neurodermitis & Akne, reagieren auf unterschiedliche Trigger. Es braucht einiges an Geduld, bis man heraus hat welche Lebensmittel genau gemieden werden sollten.

Nahrungsmittel, die weder beim Verzehr noch direkt danach Probleme verursachen, können sehr wohl zu Entzündungen, Mitessern und Co. auf der Haut und zu Entzündungsreaktionen im Darm führen – denn dies ist die dahinterliegende Ursache für nahrungsmittelindizierte Pickel. Um herauszufinden was die Haut unglücklich macht, hat es sich bewährt für eine Weile auf die Lebensmittel zu verzichten, die im Verdacht stehen und sie danach einen nach dem anderen wieder einzuführen. Während dieser Zeit hilft es genau zu dokumentieren was du isst und wie der Hautzustand ist. Das Ergebnis sollte mit einer Hauttherapeutin ausgewertet werden - Das hautquartier®-Team unterstützt dich hierbei gerne. Selbst ohne Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt es Nahrung die schön macht und welche die eher zu meiden ist. Schweinefleisch, zu viel Zucker sowie Kuhmilch werden z.B. von vielen Menschen nicht vertragen. Oft führt dann Unwissenheit gepaart mit fehlender Zeit für gesundes Kochen zu einer ungesunden Ernährung. Pizza & Pasta sind eben rasch gemacht.

Hier wirkt ein Kochkurs Wunder: Am 05.02.2016 heißt es daher: hautquartier® kocht. Hautgesunde, leckere Gerichte für Faulibären. Mehr Infos gibt es unter www.hautquartier.de/kocht/

Wir freuen uns, Euch zu gesunder Haut zu begleiten – mit allen Facetten, die dazu gehören!


31.Juli 2015 - 19:56 Uhr

Inhaltsstoffe in Kosmetik
Die Dosis macht das Gift

Bei dem was wir essen, geht der Trend immer mehr zu naturbelassenen Bio- Nahrungsmitteln. Es ist längst in den Köpfen der Menschen, dass gesundes Essen gleich zu setzen ist mit einem gesunden und vitalen Körper. Leider hat diese Erkenntnis noch nicht den Transfer zu Kosmetika geschafft. Auch hier gilt: Je hochwertiger die Nahrung für die Haut bzw. die Inhaltsstoffe in der Pflege desto besser ist das Hautbild!

Inhaltsstoffe / INCI sind selbst für Profis nicht immer verständlich. Für den Verbraucher ist es schwierig, zu wissen, womit man seinen Körper jeden Tag konfrontiert. Es ist sinnvoll sich umfassend vom Profi beraten zu lassen. Es gibt Stoffe, die wie Hormone im Körper wirken, zu Formaldehyd umgewandelt werden, die Kanzerogen wirken und welche, die die Hautoberfläche betäuben, damit die Haut nicht weh tut. Sie sind günstig und funktionieren zur kurzfristigen Symptombehandlung. Doch was langfristig mit Haut & Körper geschieht wird selten bedacht.

1. Kriterium für uns ist: keine Funktion der Haut darf durch Inhaltsstoffe, die wir verwenden, gestört werden.

Durch dieses Sieb fallen alle Stoffe, die die Bakterienflora der Haut stören, verändern oder töten, alle, die das Immunsystem – die Haut ist neben dem Darm unser größtes Immunorgan – stören, provozieren oder ausschalten, alle Stoffe, die die programmierte Lebenszeit unserer Hautzellen verkürzen oder Beschleunigen.

Das 2. Kriterium ist der Einfluss, den der Stoff möglicherweise auf unsere Gesundheit haben könnte. Auch hier machen wir keine Kompromisse.

Das 3. Kriterium ist die Umweltverträglichkeit. Z.B. ist bei Inhaltsstoffen nicht nur die Toxizität zu prüfen sondern auch die Menge, die in die Umwelt gelangt.

Wir im hautquartier wählen die Produkte, die wir Empfehlen mit bedacht und freuen uns darauf, Ihre Haut gesund zu erhalten.


31.Juli 2015 - 19:53 Uhr

Sonne und Wasser
Sommer Sonne Urlaubszeit

Endlich ist sie da, die schöne Hälfte des Jahres. Wie blöd ist es wenn wir sie nicht unbeschwert genießen können, weil wir kleine und auch größere Hautprobleme mit uns tragen. Nie ist die Haut so leicht schön zu erhalten wie im Sommer. Aber es gibt auch einiges zu beachten. Über Sonnenschutz schrieben wir, doch gesunde Haut hat nicht nur was mit der richtigen Pflege zu tun, sonder auch mit vernünftigem Verhalten. Sowie dem Wissen darum, dass schöne Haut auch Innere Faktoren hat.

Von dem was nicht funktioniert gibt es vieles: Ich kann meinen Körper nicht mit Schrott oder einem Übermaß an vermeintlich „gesundem“ füttern und erwarten, dass dann alles gut ist. Viel hilft viel ist nirgendwo das richtige Maß. 25 Kilo vom gesunden Fisch aus Wildfang machen auch dick und vermutlich führe ich meinem Körper zu viele Schwermetalle zu. Auch hier geht nichts ohne gesundem Menschenverstand und einem maßvollen Leben, wo von allem was dabei ist aber von keinem zu viel.

Zurück zur Sommerhaut – die ist am schönsten wenn Sie genug trinken. Die Haut braucht Wasser von innen, da es von außen, also über eine vermeintliche Feuchtigkeitspflege, nicht dort hin gelangt wo wir es benötigen. Das ist auch gut so, denn sonst würden wir in der Badewanne ertrinken ;-) Also reichlich trinken, aber bitte die richtige Menge. Damit nicht die wichtigen Mineralien ausgeschwemmt werden. Und die richtige Menge ist individuell. Übrigens wussten Sie das die ausreichende Versorgung mit Wasser (am besten still) die beste Altersvorsorge für Ihre Haut ist? Also nix wie ran an den Hahn, wo wir doch hier in Bremen über so gutes Leitungswasser verfügen. Und für den Rest und was für Sie individuell das richtige Maß ist, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung...


11.Juli 2015 - 12:24

Haarig?
Runter mit der Wolle – aber richtig!

Der Sommer naht und so langsam muss unter dem ganzen Stoff Ordnung geschaffen werden. Doch welche Enthaarungsmethode ist die Beste? Viele kennen das Problem der lästigen Härchen, die auch gerne, wenn man sie entfernt, zu unangenehmen Problemen führen.

Beim Rasieren tauscht man oft Haare gegen Pickel oder man hat immer wieder mit einwachsenden Haaren zu kämpfen. Außerdem kann es sehr lästig sein, wenn man sich jeden Tag rasieren muss, weil man abends schon wieder Stoppel hat. Viele versuchen es dann irgendwann mit Enthaarungscremes – von denen wirklich nur abzuraten ist, da sie mehr Haut zerstören als man anfangs sieht und die Wirkung auch nicht so lange hält wie die Enthaarung mit Wachs.

Waxing ist dann auch oft die nächste Enthaarungsmethode mit der man versucht, langfristig glatte Haut zu bekommen. Doch auch hier kann es zu einwachsenden Haaren und Entzündungen kommen. Zudem brechen mehr Haare bei der Behandlung als das sie entfernt werden. Wenn enthaarung dann doch bitte mit der Besten Vor und Nachbereitung und mit Zucker. Das sugaring ist seit jahrtausenden vor allem im Orient die Methode zu Haarentfernung. Es dauert vielleicht etwas länger bis man das Wunschergebnis hat aber dann wird man mit streichelglatter Haut belohnt die auch länger Glatt bleibt.


13.Juni 2015 - 12:39

hautquartier
Ihre Haut liegt uns am Herzen

Wir vom hautquartier kümmern uns speziell um die Bedürfnisse empfindlicher Haut die zu Irritationen, Allergien oder Akne neigt. Wir forschen gemeinsam nach den Ursachen, begleiten Sie und erarbeiten einen individuellen Therapieplan. Wir möchten Ihnen helfen, sich in Ihrer Haut wohl zu fühlen und schenken Ihrer Haut die besondere Aufmerksamkeit, die sie benötigt. Dafür sind wir speziell ausgebildet und verfolgen dieses Ziel mit Fachwissen, Engagement und Leidenschaft.

Jede Haut ist anders.

Unsere Haut ist täglich vielen Einflüssen ausgesetzt und kann ganz unterschiedlich darauf reagieren. Neben Ernährungsgewohnheiten und hormonellen Veränderungen können auch Kosmetikprodukte oder Krankheiten Ursachen für bestimmte Reaktionen der Haut sein. Deshalb bieten wir keine pauschalen Behandlungen. Wir wollen mit Ihnen herausfinden, was das Beste für Ihre Haut ist. Dafür nehmen wir uns Zeit für ein ausführliches Anamnese- und Beratungsgespräch. Auf dieser Basis entwickeln wir dann eine auf Ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmte Behandlung.

Entspannte Haut sieht besser aus.

Wir sind der Meinung: Wer der Haut helfen will, muss wissen, wie sie funktioniert. Deshalb bilden wir uns kontinuierlich weiter und arbeiten ursachenorientiert. Wir arbeiten dabei ausschließlich mit den Qualitätsprodukten von Rosel Heim da sie unserem ganzheitlichen Ansatz genau entsprechen: Sie wirken regulativ und unterstützen den Körper schonend, sich selbst zu reparieren. Um Gesundheit und Wohlbefinden in Einklang zu bringen gehört für uns genauso, sich eine Auszeit zu gönnen und bei uns im Hautquartier einmal völlig zur Ruhe kommen.

Zufriedene Kunden machen uns einfach glücklich.

Bereits 2009 wurden wir von der Zeitschrift Brigitte als eine der 20 besten Kosmetik-Adressen Deutschlands ausgezeichnet. Mehr jedoch ist für uns die Zufriedenheit und Dankbarkeit sowie die Auszeichnung unserer Mitarbeiter die schönste Anerkennung und dadurch ein Ansporn, noch besser zu werden und unsere Philosophie weiter zu geben.


11.Juni 2015 - 13:27

Tipps für die Sonne
Sommer Sonne Urlaubszeit

Rosel Heim ProdukteEndlich ist sie da, die schöne Hälfte des Jahres. Wie blöd ist es, wenn wir sie nicht unbeschwert genießen können, weil wir kleine & größere Hautprobleme haben. Zu keiner Jahreszeit ist die Haut so leicht schön zu erhalten wie im Sommer. Aber es gibt einiges zu beachten. Über Sonnenschutz schrieben wir, doch gesunde Haut hat nicht nur mit der richtigen Pflege zu tun, sondern auch mit vernünftigem Verhalten. Sowie dem Wissen darum, dass schöne Haut auch innere Faktoren hat.

Von dem was nicht funktioniert gibt es vieles: Ich kann meinen Körper nicht mit Schrott oder einem Übermaß an vermeintlich „gesundem“ füttern und erwarten, dass dann alles gut ist. Viel hilft viel ist eben nirgendwo das richtige Maß.

25 Kilo vom gesunden Fisch aus Wildfang machen auch dick und vermutlich führe ich meinem Körper zu viele Schwermetalle zu. Und kommt der wirklich aus Wildfang? So vieles gibt es zu beachten, denn die Dosis macht das Gift. Sagte ja Paracelsus bereits.

Beim Sport beginne ich ja auch nicht mit dem Marathon. Ich trainiere und steigere meine Leistung. Aber irgendwie erwarten wir von uns, wir sollen sofort von 0 auf 100 sein. Ohne dass wir unser Verhalten ändern oder dem Körper eine Chance geben hinterher zukommen.

Doch was ist es was funktioniert für schöne und gesunde Haut!? Hier geht nichts ohne gesunden Menschenverstand und einem Maßvollen Leben, wo von allem was dabei ist aber von keinem was zu viel.



hautquartier kocht


hautquartier kocht


Friday is my day